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Hockeyplöischler Escholzmatt

Hunters Fusion - HPE 8:4 (2:0, 2:2, 4:2)

FINALE

Bilder zum Spiel

Samstag, 26. April 2016, 17:00 Uhr, Eishalle Sursee,
Zuschauer 110/PR René Brütsch/ Schiedsrichter: H.P. Messerli, R. Keller

Matchtelegramm:
Tore:
 14. Schallenberger (Beutler) 1:0, 19. Zürcher (Walser, Hunziker) 2:0, 24. Zürcher (Hunziker) 3:0, 30. Zürcher (4:0), 32. D. Steffen (Schindelholz) 4:1, 35. T. Bachmann (Schöpfer/Ausschluss Zürcher) 4:2, 41. Hunziker (Zürcher) 5:1, 42. Walser (Schallenberger) 6:2, 51. Zürcher (Hunziker/Ausschluss Schöpfer) 7:2, 51. Beutler (Lustenberger) 8:2, 54. Felder (Bieri) 8:3, 58. T. Bachmann (Meier/Ausschluss Zürcher) 8:4
Strafen:  7-mal 2 Minuten gegen Hunters, 4-mal 2 Minuten + 1x 10 Minuten (T. Bachmann) gegen HPE

HPE: Florian Steffen, André Haas; Martin Schöpfer (A), Roland Zihlmann, Daniel Hofstetter, David Steffen; Stephan Uhr (C), Thomas Bachmann, Nick Felder (A), Bruno Schindelholz, Oliver Welker, Oliver Meier, Michael Bieri, Stefan Bachmann; Coach: Marcel Tanner;
EHC Penguins: Andreas Zetzsche, Daniel Rieser, Yves Hunziker, Roland Frick, Björn Probst, Patrick Brütsch, Marco Lustenberger, Dominik Walser, Kevin Zürcher, Dario Beutler, Hubi Meier, Mathias Häfliger, Martin Schallenberger, Roman Pfranger; Coach: Hubi Meier

Bemerkungen: HPE ohne Ricci Wallimann, Marco Wallimann (verletzt, Ausland), Fabian Wallimann (verletzt), Michael Fallegger; Time-out HPE: ???, Torhüterwechsel in beiden Lagern ca. 10 Minuten vor Schluss

su. Am Ostersamstag fand in Sursee der krönende Final des Sursee- Pilatus- Cup auf dem Programm. Die Hockeyplöischler Escholzmatt forderten den Quali- Sieger die Hunters Fusion heraus.

Wie schon im Halbfinal war seitens der Escholzmatter keinerlei Nervosität spürbar. Man war fest der Überzeugung, den übermachtigen Hunters ein Bein zu stellen und den Titel doch noch auf die Seiten der Entlebucher zu bringen. Für sämtliche Anwesenden in der Halle war es jedoch von Beginn weg ersichtlich, wer der Favorit ist. Die Hunters drückten von Beginn weg auf das Tor von Florian Steffen. Die Plöischler versuchten ihrerseits mit Kontern Nadelstiche zu setzen. In einer Druckphase der Heimmannschaft konnten die Escholzmatter die Scheibe in ihrem Drittel nicht unter Kontrolle bringen, geschweige denn über die blaue Linie retten. Es kam, wie es kommen musste und man lag in der 14. Spielminute das erste Mal im Rückstand. Der Rest des Startdrittels plätscherte so dahin, bis kurz vor der Pause die Scheibe nach einer erneuten Situation nicht befreit werden konnte: Die Scheibe hing wiederum im Netzhimmel. Der Pausenstand hiess 2:0 für die Hunters.

Nachdem die nötigen Worte und möglichen Glücksbringer gerichtet wurden, wollte man mehr als nur dagegen halten, sondern den Rückstand wettmachen. Die Escholzmatter sind bekannt dafür, dass Sie mit dem Rücken zur Wand stark werden. Man versah sich aber bis zur Spielhälfte mit 4:0 im Rückstand und bei den verteilten Spielanteilen sah niemand mehr eine Wende. David Steffen war es aber, welcher neue Hoffnung walten liess: In Überzahl, in der 32. Minute konnte er einen Abpraller zum ersten Treffer verwerten. Drei Minuten später war es Tom Bachmann, welcher sogar den zweiten Treffer erzielen konnte. Die zweite Hälfte des Drittels gehörte den Plöischlern, jedoch fehlte das nötige Quäntchen Glück weitere Treffer zum Anschluss zu schreiben.

Mit der Zweitore- Hypothek startete man in den Schlussabschnitt. Und dieser startete mit dem definitiven Ende für die Escholzmatter. Mit einem Doppelschlag gleich zu Beginn zogen die Hunters auf 6:2 davon. Der Mist war geführt, das Butterbrot auf die Konfi- Seite gefallen… Zu Drittelshälfte, mit einem weiteren Doppelschlag musste man die Treffer sieben und acht hinnehmen. Der Rest war noch Resultatkosmetik: auf beiden Seiten wurde noch der Torhüter gewechselt. Für die beiden letzten Treffer des Spiels waren die Hockeyplöischler zuständig: Nick Felder und Tom Bachmann konnten je noch einen Treffer beitragen zum Schlussresultat von 8:4.
Man musste den Hunters den Titel neidlos anerkennen, das Team war spielerisch eine Klasse für sich, Gratulation!

Wer denkt, die Hockeyplöischler traten mit hängenden Köpfen vom Eis täuscht! Es war eine tolle Saison, welche mit dem Finaleinzug gekrönt wurde. Der zweite Platz ist sicherlich keine Endtäuschung. Nicht jeder, aber sicherlich zwischendurch mal einer hätte zu Beginn der Saison den zweiten Rang unterschrieben! Gefeiert wurde nach dem Spiel trotzdem meisterlich: Die Stimmung, das Team und deren Geist ist mindestens das Doppelte wert, als der „Söichübel“. Nun lassen wir das Geschehene, die Saison und das erlebte verarbeiten und die Grillzeit auf uns zukommen! Die in der Euphorie bekanntgegeben Vertragsverlängerungen lassen wir noch ein wenig stehen, bevor diese auch definitiv an die Öffentlichkeit getragen werden… Aber wir freuen uns, dass das Team grösstmehrheitlich, wenn nicht sogar komplett, wieder in die neue Saison starten wird!

Es bleibt der Dank und zwar: An den Sursee-Pilatus-Cup mit deren Verantwortlichen, Schiedsrichtern und allen Teams, welche alle einen tollen Spielbetrieb aufrecht erhalten. Den Fans, Gönnern, Sponsoren und allen Familienangehörigen für die Unterstützung, Röbi Wicki für die tollen Fotos, dem Coach Marcel Tanner, Betreuer Hämpu Wicki und allen Spielern. Und nicht zuletzt dem Team des Sporting Parks Engelberg und dem Restaurant… Ich bin überzeugt, jemanden vergessen zu haben, nehmt es mir nicht übel, auch Dir herzlichen Dank!

Ich wünsche allen einen schönen Sommer, man sieht sich in der neuen Saison…

HPE – EHC Penguins 5:4 (2:1, 0:2, 3:1)

HALBFINALE

Bilder zum Spiel

Samstag, 19. April 2016, 20:00 Uhr, Eishalle Sursee,
Zuschauer 73/PR Fabienne Hofer, Angela Birrer/ Schiedsrichter: H.P. Messerli, A. Niederhäuser

Matchtelegramm:
Tore:
6. Bieri (Felder, Schindelholz/ Ausschluss Stöckli) 1:0, 17. Fuchs (Sollberger) 1:1, 18. Bieri (Schindelholz) 2:1, 22. Fischer (Schumacher) 2:2, 28. Helfenstein (Cadotsch, Stöckli) 2:3, 45:39 Meier (Bachmann/ Ausschluss Cadotsch) 3:3, 45:48 Felder (Bieri) 4:3, 55. Bieri (Felder, Schöpfer) 5:3, 57. Schenk (Wyss, Heyer) 5:4
Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen HPE, 7-mal 2 Minuten gegen EHC Penguins

HPE: Florian Steffen, André Haas; Martin Schöpfer (A), Roland Zihlmann, Daniel Hofstetter, David Steffen; Stephan Uhr (C), Thomas Bachmann, Nick Felder (A), Bruno Schindelholz, Oliver Welker, Oliver Meier, Michael Bieri; Coach: Marcel Tanner;
EHC Penguins: Pius Vogel, Roli Blum; Matthias Müller, Dominic Helfenstein (C), Rafi Stöckli, Sebastian Fuchs (A), Chregi Wyss, Matthias Heyer, Janik Waller (A), Jerry Fischer, Lino Schumacher, Beni Lötscher, Yves Cadotsch, Thomas Helfenstein, Mark Schenk, Raphael Balmer, Benno Tschopp, Marc Roschi, Yves Sollberger; Coach: Janik Waller;

Bemerkungen: HPE ohne Ricci Wallimann, Marco Wallimann (verletzt, Ausland), Fabian Wallimann, Stefan Bachmann (verletzt), Michael Fallegger; Time-out Penguins: kurz vor Schluss; Time-out HPE: kurz vor Schluss

ACHTUNG! Der nachfolgende Text enthält nicht ganz ernst gemeinte Passagen, wurde von einem Laienschreiber verfasst und keinesfalls auf die deutsche oder englische Rechtschreibung, sowie den Inhalt, kontrolliert. Beim Lesen können Meinungsverschiedenheiten, bis hin zu schwer verdaubaren Magenkrämpfen auftauchen. Empfindlichen Personen und expliziten Kennern der Hockeyszene wird empfohlen, die nachfolgenden Zeilen auszulassen und entweder wieder der Arbeit oder dem Privatleben nachzugehen.

su. Am Samstag, 19.03. wurden im Sursee-Pilatus-Cup die beiden Halbfinals bestritten. In einem knappen, ersten Spiel setzten sich die Hunters Fusion gegen den EHC Indianas durch. Beim zweiten Spiel kreuzten die Tabellennachbarn Hockeyplöischler Escholzmatt und der EHC Penguins die Klingen.

Beidseits war keinerlei Nervosität aufgrund des wichtigen Spiels bemerkbar. Den besseren Start erwischte aber das „Heimteam“, die Plöischler. Bereits früh mussten die Penguins die erste Strafe nehmen. Das Überzahlspiel der Escholzmatter konnte im Verlauf der Saison stetig verbessert werden. So konnte auch hier der Führungstreffer in Überzahl in der 6. Minute erzielt werden. Nick Felder lancierte traumhaft den alleine im Slot stehenden Mike Bieri, welcher sich nicht zweimal bitte liess. Die Rotgelben konnten bis Drittelsmitte das Spielgeschehen mehrheitlich diktieren, weitere Tore aufgrund eigenem Unvermögen wollten keine fallen. Die Gäste aus Sursee kamen immer besser in Fahrt, vermehrt sahen sich die Escholzmatter im eigenen Drittel gefangen. Dies war auch der Grund für den Ausgleichstreffer, welcher man in der 17. Minute hinnehmen musste. Die Reaktion liess aber nicht lange auf sich warten, eine gute Minute später war es wiederum Bieri, welcher auf Pass von Bruno Schindelholz zur Führung und Pausenstand 2:1 verwerten konnte.

Coach Marcel Tanner mahnte die Kräfte einzuteilen. Gewünscht, getan! Kurz nach Puckeinwurf war ein Missverständnis der Hintermannschaft der Plöischler dafür verantwortlich, dass man wiederum den Ausgleichstreffer hinnehmen musste. Es sollte nun allen klar gewesen sein, dass Fehler bestraft werden. Es waren aber weiterhin die Penguins, welche dem Spiel den Stempel aufdrückten. Zu Spielmitte konnten diese den erstmaligen Führungstreffer auf den Totomat schreiben lassen. Auf dem Spielfeld war ab diesem Zeitpunkt nun definitiv ersichtlich, dass es um den Finaleinzug ging. Auch körperlich wurde eine Stufe höher gestellt. Alles Aktionen im fairen Bereich, was übrigens zum ganzen Spiel gesagt werden darf! Die Escholzmatter hatten sich gefangen und das Spiel konnte wieder ausgeglichener gestaltet werden. Trotzdem musste man mit dem Rückstand in die Pause. Man war noch einmal mit einem blauen Auge, Ellbogen oder Wädli davongekommen.

Die Escholzmatter wollten keinesfalls die letzten 20 Minuten für diese Saison spielen. Es war klar, dass nun die Chancen effektiver genutzt und hinten der Laden dicht gehalten werden musste. Man konnte wiederum in Überzahl agieren. Dies wurde innerhalb !5! Sekunden Gnadenlos ausgenutzt. Nach einem Schuss von Dave Steffen konnte Oliver Meier in der 46. Minute vor dem Tor den Abpraller zum Ausgleich unterbringen. Und es kam für die Plöischler noch besser. !9! Sekunden später war es Felder welcher die Scheibe zur erneuten Führung unterbringen konnte. Die Reihe war nun an den Surseern, das Spiel wieder in die Hände zu nehmen. Dies wurde auch gemacht, die Escholzmatter mussten ihrerseits ebenfalls zu unlauteren Mitteln greifen und versahen sich mit zwei Mann weniger auf dem Eis. Die kritischen Szenen konnten aber unbeschadet überwunden werden. Das Heimteam verteidigte clever und spielte weiterhin auf Augenhöhe mit. In der 55. Minute war es wiederum Bieri, welcher zur erstmaligen Zweitore- Führung verwertete. Nun war aber Dampf in der Halle, die Penguins konnten dreieinhalb Minuten vor Schluss nochmals verkürzen, es war ein Kampf um jede Scheibe. Der Kampf hat sich gelohnt, der knappe Vorsprung konnte über die Zeit gerettet werden und er Einzug in den Final war realisiert! Ein tolles Spiel beider Mannschaften, wie erwartet auf Augenhöhe! Das Spiel war spannend und hätte auf beide Seiten fallen können… Es machte Spass, danke!

Den Mike Shiva mussten wir übrigens googeln: In Escholzmatt kennt man den Typen nicht. Wir haben den „Hexer“ (Google: Hexer Escholzmatt), Wunder betreffend Verletzten kann auch er keine Bewirken, aber kochen kann er sensationell! Ich weiss nicht, ob er noch Tische für Ostern frei hat, aber wir begrüssen Euch lieber am Final!
(Achtung: Witz, Ironie, siehe ersten Abschnitt!)

Wie gesagt, den Shiva kennen wir nicht, dafür einen anderen Mike. Nämlich den Bieri und der hatte seinen Stock gleich bei vier von fünf Treffern im Spiel! Besten Dank für die Unterstützung von der Stehtribüne mit den vielen Fans!

Nun wartet am kommenden Samstag, 26.03., 16:45 im Final in Sursee der Qualifikationssieger, die Hunters Fusion, als Herausforderung für die Hockeyplöischler Escholzmatt. Die Hunters gehen als Favorit in die Partie, hatten sie doch die Qualifikation lange Zeit dominiert. Die Escholzmatter werden aber nicht locker lassen und werden alles geben, um den Pott nach 2014 ein zweites Mal in den Händen halten zu können.

Seid dabei und unterstützt im Kampf um den Pokal!

Playoff Halbfinale

Halbfinal Sursee-Pilatus Cup am 19.03.2016, 19:45: Hockeyplöischler Escholzmatt – EHC Penguins

Die Hockeyplöischler aus Escholzmatt konnten sich bereits drei Runden vor Schluss der Qualifikation für die Halbfinals qualifizieren. Seit vergangenem Wochenende ist mit dem letzten Spieltag nun definitiv klar, gegen wen und wann. Der Gegner ist kein geringerer als der EHC Penguins, welcher ihrerseits ihre Heimdestination Sursee im Rücken haben wird. Die Anspielzeit des Knüllers ist um 20:00.

Die Plöischler sind ansehnlich in die Saison gestartet. Mit einem Sieg gegen die Hunters konnte man bereits überraschen. Früh war klar, dass heuer der Titel des Cups über die Hunters gehen wird. Vor Jahresende musste man sich lediglich im Duell gegen Vogelsang im Penaltyschiessen geschlagen geben. Die Tabelle war zum Jahreswechsel äusserst spannend, jedoch unübersichtlich, da gewisse Teams mehr und andere weniger Spiele auf dem Konto hatten. Die Schweineleber und die Fischgräte von den Weihnachtstagen lagen den Escholzmattern noch ein wenig auf dem Magen zu Beginn des Jahres. Beim Sponsorenspiel in Engelberg musste man sich den Hunters klar geschlagen geben. Das gleiche galt gegen die Indianas, jedoch fiel des Resultat bedeutend knapper aus. Die sechs darauffolgenden Spiele konnte das Team allesamt gewinnen. Mit dem Schlussspurt war die Qualifikation für die Play-offs reine Formsache. Spielerisch und punktemässig kann man auf eine konstante Saison zurückblicken. Weniger erfolgreich war die Verwaltung des Spielermaterials. Mit knappem Kader startete man bereits in die Saison, Erbarmen mit den Escholzmattern hatte niemand. Und wenn’s nicht läuft, kommt auch noch Pech dazu. Die Verletztenliste war ebenfalls konstant- konstant hoch. Kaum kam wieder ein Genesener retour, hatte der nächste das Gefühl, eine kreative Pause einzulegen. Teilweise konnte das alltäglich Kaffee im Raum Alpnach zu dritt genossen werden. Man bestritt den Grossteil der Spiele zum Start mit elf Feldspielern, wenn es mit zwei kompletten Blöcken beendet wurde, konnte das Spiel als Erfolg abPlaygestempelt werden. Dies war auch der Grund, weshalb man für das letzte Quali- Spiel in Dielsdorf, gegen Vogelsang, die Segel strich und die Forfait- Niederlage in Kauf nehmen musste. Umso erfreulicher ist die Halbfinalteilnahme!

Die Spieleranzahl wird auch gegen die Penguins nicht höher sein. Verstecken müssen sich die wenigen Plöischler aber keinesfalls. Das Team um Coach Marcel Tanner weiss mit seinen Kräften umzugehen und ist immer für gefälliges Hockey bereit! Die Indianas und die Penguins liebäugeln mit einem Derby- Finale. Das Duell wird ultraspannend und auf Augenhöhe ausgetragen…

Seid dabei und unterstützt uns im Spiel um den Einzug in das Finale!

Vogelsang Bulls - HPE ABGESAGT

Die Plöischler sind gezwungen, eine Forfait- Niederlage entgegenzunehmen.
Es sind schlicht zu wenig Spieler am Spieltag verfügbar.

HPE - Full Flash Rangers 9:2 (4:0, 1:1, 4:1)

Sonntag, 06. März 2016, 10.45 Uhr, Sporting Park Engelberg,
Zuschauer 29/PR Fränzi Emmenegger, Angy Birrer/ Schiedsrichter: R. Keller, H-P. Messerli

Matchtelegramm:
Tore:
 02. Schöpfer (Felder) 1:0, 4. Felder (Schindelholz) 2:0, 14. Schindelholz (Felder, Meier) 3:0, 15. S. Bachmann (T. Bachmann, Wallimann) 4:0, 22. Marquard (Gehrig) 4:1, 30. Zihlmann (Schindelholz) 5:1, 46. Felder (S. Bachmann/ Auschluss Welker, Marquard) 6:1, 49. Meier (Schöpfer/ Auschluss Cavegn) 7:1, 51. T. Bachmann 8:1, 58. Furrer (Wernli) 8:2, 60. Felder (Wallimann/ Auschluss S. Bachmann, Simmen) 9:2
Strafen:  4-mal 2 Minuten + 1x 10 Minuten (T. Bachmann) gegen HPE, 8-mal 2 Minuten gegen Full Flash Rangers

HPE: Steffen Florian, André Haas; Martin Schöpfer, Roland Zihlmann, Daniel Hofstetter, Stephan Uhr; Oliver Meier, Bruno Schindelholz, Thomas Bachmann, Stefan Bachmann, Oliver Welker, Nick Felder, Marco Wallimann; Coach: Tanner Marcel;
FFR:
Andreas Keller, Ramon Zobrist; Pascal Keller, Urs Simmen, Daniele Mergola, Dominic Baumann, Christoph Gehrig, Roman Cavegn, Sven Marti, Patrick von Ah, Urs Walter, André Laubacher, Sandro Marquard, Adrian Wernli, Patrik Furrer; Coach: Max Gisler

Bemerkungen: HPE ohne Fabian Wallimann, Ricci Wallimann, Mike Bieri (verletzt), Michael Falleger, Torhüterwechsel HPE 57.34, Torhüterwechsel FFR: 29:47

su. Seit dem Sieg von letztem Sonntag gegen den EHC Indianas stand fest, dass die Hockeyplöischler den Sprung in die Halbfinals vom SA, 19.03. geschafft haben. Das Ziel der Escholzmatter ist aber klar, mindestens den zweiten Tabellenplatz zu sichern. Dies konnte mit einem Sieg gegen die Full Flash Rangers aus Wohlen bewerkstelligt werden.

Trotz lockerer Stimmung in der Garderobe fand das Heimteam pünktlich den Schalter auf dem Eis. Nach 1:40 war es Martin Schöpfer, welcher mit einem Weitschuss den Torhüter überraschte und bereits zum 1:0 traf. Keine zwei Minuten später tankten sich Bruno Schindelholz und Nick Felder durch die gegnerischen Verteidiger durch, letzterer traf zum 2:0. Das Heimteam schaltete vom 5. in den 4. Gang retour, ohne nur einmal das Spiel nicht unter Kontrolle zu haben. In der 14. Minute war es Schindelholz, welcher eine Kombination alleine im „Slot“ zur drei- Tore- Führung einlegen konnte. Eine gute Minute später zeigten auch die Gebrüder Bachmann, Stefan und Tom, dass Sie die herrlichen Spielereien, bis einer alleine vor dem Tor steht, im Griff haben. Stefan Bachmann schloss die Kombination mit Tom Bachmann und Marco Wallimann herrlich, zum Pausenstand von 4:0 ab.

Für das Mitteldrittel wurde der 2. Gang gewählt. Die Aargauer Gäste erwischten den besseren Start und trafen kurz nach dem Puckeinwurf zum 4:1. Mit der Brechstange wurde seitens der Aargauer über 60 Minuten lang versucht die heimischen zu ärgern. Dies gelang nur sehr vereinzelt. Die Antwort kam meistens mit weiteren Treffern. Zur Spielhälfte war es der auf diese Saison hin zum Verteidiger umgewandelten Roland Zihlmann, welcher den Riecher noch nicht verloren hat, zum 5:1 in gewohnter Stürmermanier einzunetzen. Dies war gleichzeitig der Pausenstand.

Das letzte Drittel war nicht unbedingt für das Auge des Eishockeyliebhabers. Seitens Escholzmatt wurde wieder vom 2. in den 3. Gang geschaltet. Ein laues Lüftchen neben und im Stadion. Trotzdem war der Gegner überfordert, wusste sich nur mit vielen Strafen zu helfen. Leider gesellten sich jeweils die Plöischler, das Mass war voll, egal ob mit Bier oder anderen Nettigkeiten, dazu und fanden sich ebenfalls auf dem hölzigen Bänkchen. Spielerisch war die Sache gegessen, zwischen der 46. und 51. Spielminute erhöhten Felder, Oliver Meier und Tom Bachmann vom 5:1 auf 8:1. Die junge und ehrgeizigen Aargauern spielten weiterhin mit dem Geleit: „Denn Sie wissen, nicht was Sie tun“. Mal für Mal wurde trotz dem klaren Spielstand immer wieder der Körper gesucht. Sinnbildlich dafür war der Spieler der unabsichtlich, aber dumm Torhüter André Haas kurz vor Schluss über den Haufen gefahren hat: Liegend, geschlagen, im Wissen angesichts der zwei Gegner über ihm, dass ihn eine gehörige Tracht Prügel droht, schaute dieser wie ein streunender Hund und bat um Gnade, welche auch herzerweichend erteilt wurde. Kein Wunder, dass es bei derartigen Situationen dem einten oder anderem mal den Schnuller raushaut. Sollte zwar nicht, aber tut es… Jungs, die Tabelle lügt nie! Wir freuen uns auf weitere Spiele gegen die Full Flash Rangers mit mehr Freuden auf beiden Seiten. Eishockey gespielt wurde dann auch noch, auf beiden Seiten wurde je noch ein Tor geschossen. Für den Schlussstand von 9:2 war Nick Felder verantwortlich.

Mit dem Sieg und drei weiteren Punkten wurde der zweite Rang gesichert. Im letzten Spiel sind die Hockeyplöischler in Dielsdorf, am kommenden Samstag, 12.03. eingeladen. Es dürfte ein interessantes Spiel auf dem Programm stehen: Die Vogelsänger spielen um den letzten Hauch einer Chance auf die Halbfinals.

HALBFINALS: Am Samstag, 19.03., 17:00 oder 19:45 spielen die Hockeyplöischler ihr Halbfinal des Sursee-Pilatus-Cups in Sursee. Die möglichen Gegner, EHC Penguins, EHC Indianas oder Vogelsang Bulls werden in der letzten Spielrunde ausgemacht.
Wir freuen uns über jede Unterstützung für den Halbfinal!

EHC Indianas - HPE 6:7 (2:1, 2:2, 2:4)

Sonntag, 28. Februar, 17:00 Uhr, Eishalle Sursee, Zuschauer 88/PR Sandra Carlin, Schiedsrichter: R. Keller, H-P. Messerli

Matchtelegramm:
Tore:
4. Stauffacher (Vonaburg)1:0, 14. Felder 1:1, 20. F. Emmenegger 2:1, 23. Meier (F. Emmenegger) 3:1, 28. Grüter (Ghetta) 4:1, 37. Welker (Meier) 4:2, 38. T. Bachmann 4:3, 42. Ghetta (Jurt, Meier) 5:3, 46. Meier 5:4, 48. S. Bachmann, 5:5, 49. Stauffacher (Vonaburg) 6:5, 53. Felder (!Ausschluss! Schöpfer) 6:6, 53. T. Bachmann (S. Bachmann/!Ausschluss! Schöpfer) 6:7
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen EHC Indianas, 4-mal 2 Minuten gegen HPE

INDIANAS: Simon Bucher, David Bättig; Hubi Ammann, Martin Zogg, Pascal Püntener, Mathias Schaller, Patrick Emmenegger, Fabian Emmenegger, Manuel Lerch, Sven Püntener, Andreas Ghetta, Andreas Grüter, Fabian Vonaburg, Marco Föhlmli, Michael Jurt, Philipp Meier, Daniel Weibel, Thomas Stauffacher; Coach: Hubi Ammann
HPE: André Haas; Martin Schöpfer, Roland Zihlmann, Daniel Hofstetter, Stephan Uhr, Oliver Meier, Thomas Bachmann, Stefan Bachmann, Marco Wallimann, Nick Felder, Oliver Welker; Coach: Tanner Marcel;

Bemerkungen:
HPE ohne Riccardo Wallimann, Fabian Wallimann, Mike Bieri (verletzt), Florian Steffen (krank), Bruno Schindelholz, Michael Fallegger; Time-Out Indianas: 52:47; Torhüterwechsel Indianas: 55:54.

su. Die Hockeyplöischler standen am vergangenen Sonntag in Sursee gegen den direkten Tabellenverfolger, EHC Indianas aus Sursee, im Einsatz. Man wollte die Siegesserie ausbauen und einen weiteren Schritt Richtung Halbfinalqualifikation machen.

Die Escholzmatter sind sich spätestens seit dieser Saison gewohnt, jeweils einem anzahlmässigen, grösseren Kader gegenüberzustehen. Jedoch können auch beim Gegner pro Einsatz nur fünf Feldspieler mitwirken. Der Start verlief für die Gäste aber denkbar ungünstig. Nach einem Schuss leistete man zu wenig Gegenwehr und man musste bereits dem ersten Rückstand hinterherrennen. Die Heimmannschaft machte Druck und die Plöischler teilten ihre Kräfte ein, versuchten mit schnellen Gegenstössen zum Erfolg zu kommen. So war es Nick Felder, welcher in der 14. Minute den Ausgleich erzielen konnte. Das Spiel war gezeichnet von den beiden Coachs: Die Indianas versuchten ihr Glück mit Beton- Hockey à la Lausanne in der neutralen Zone, das Team um Coach Marcel Tanner war Bedacht keine unnötigen Kräfte auszugeben. Kurz vor der Pause musste noch der ärgerliche Treffer zum 2:1 hingenommen werden.

Die Escholzmatter wollten mit mehr Selbstvertrauen in das Geschehen eingreifen und das Spieldiktat mehr übernehmen. Es waren aber wiederum die Indianas, welche die feinere Klinge führten und bis zur Spielhälfte die Rotgelben zweimal übertölpeln und mit drei Toren, 4:1, davonziehen konnten. Alles halb so schlimm: Nicht der erste Rückstand, welche die kämpferisch starken Plöischler wettmachen mussten diese Saison. Es war der wiedergenesene Oliver Welker, welcher in der 37. Minute die Lücke, wie auch immer, durch Freund und Feind fand und die Scheibe unterbrachte. Tom Bachmann doppelte in darauffolgenden Minute nach und traf zum Anschlusstreffer 4:3. Und plötzlich war auch der Gegner gezwungen, die Kräfte zu bündeln… Das Drittel konnte mit dem Schlussspurt ausgeglichen gestaltet werden und man war für das letzte Drittel wieder dran.

Der letzte Abschnitt war an Spannung und Spektakel kaum zu überbieten. Es waren wiederum die heimischen, welche kurz nach dem Puckeinwurf zum 5:3 vorlegen konnten. Oliver Meier und Tom Bachmann sorgten aber, wieder mit einem Doppelschlag, zwischen der 46. und 48. Minute für den Ausgleich 5:5. Die Antwort der Indianas kam postwendend: genau eine Minute später sahen sich die Plöischler wieder mit einem Rückstand konfrontiert. War dies der Genickbruch? Die Escholzmatter, mit dem Rücken zur Wand, versuchten den Gegner vermehrt unter Druck zu setzen, was nur mässig gelang. Just in diesem Moment versah man sich auch noch in Unterzahl. Dies war aber das Startzeichen! Nicht für die Aufholjagd, sondern gleich, um den Match zu drehen. Mit einem weiteren Doppelpack, beide Treffer in Unterzahl, drehten Felder und Tom Bachmann den Match zum 6:7! Die zusätzliche Pause- der Torhüter der Surseer verletzte sich und wurde ausgetauscht- brachte allen Akteuren noch ein wenig Luft. Die Escholzmatter konnten einen weiteren Treffer nach erneutem Start verhindern und feierten so einen umkämpfen, cleveren Sieg! Dies notabene unter fast Heimspielmässigen Zuständen, besten Dank für die tolle Unterstützung neben dem Feld!

Die drei entführten Punkte nehmen wir im Kampf um die Play-offs gerne mit. Am kommenden Sonntag, 06.03., 11:00 in Engelberg sind die Full Flash Rangers zu Gast. Es gilt konzentriert an die Sache zu gehen! Wir freuen uns über jede Unterstützung auf der Tribüne.

Ein weiterer Erfolg kann an der Transferfront bekanntgegeben werden: Wenn nicht auf, dann halt neben dem Eis! Betreuer Hanspeter Wicki setzt allen Spekulationen mit einem Wechsel in die Profilage ein Ende und hat für ein weiteres Jahr zugesagt! Unsere Muskeln, Knochen und trockenen Hälse lassen es danken!

HPE - Black Stars Luzern 12:3 (4:0, 5:0, 3:3)

Sonntag, 21. Februar, 11.00 Uhr, Sporting Park Engelberg,
Zuschauer 22/PR Angy Birrer, Fränzi Emmenegger/Schiedsrichter: K. Küng, A. Niederhäuser

HPE: Steffen Florian, Andre Haas; Martin Schöpfer, Roland Zihlmann, David Steffen, Oliver Meier, Bruno Schindelholz, Fabian Wallimann, Thomas Bachmann, Nick Felder, Oliver Welker, Stefan Bachmann, Stephan Uhr; Coach: Tanner Marcel;

Bemerkungen:
HPE ohne Mike Bieri, Daniel Stadelmann, Ricci Wallimann (verletzt), Marco Wallimann, Michael Fallegger

su. Nach drei Siegen in Folgen stand nun am vergangenen Sonntag die Bewährung an gegen die Black Stars aus Luzern.
Die Black Stars, mehrmaliger Sieger des Sursee-Pilatus-Cups mussten nach der letztjährigen Saison den Schritt in die Pilatus- Gruppe machen. Der dritte Tabellenplatz zeugt aber davon, dass man die Leuchtenstädter stets auf der Rechnung haben muss.

Das Spiel startete, wie die Feuerwehr ihren Einsatz. Ein offener Schlagabtausch, die Heimmannschaft wurde vermehrt überrascht von den schnellen Luzernern. Die Escholzmatter ihrerseits zeugten mit sehr guter Chancenauswertung, setzten den gegnerischen Torhüter vermehrt unter Druck und staubten gleich vier Tore ab.

Mit gleicher Konsequenz wurde das Mitteldrittel angegangen. Nach 40 gespielten Minuten stand es 9:0 für die Plöischler. Die Spielanteile lagen aber keineswegs gemäss Resultat so klar. Die Gäste gaben sich nie geschlagen und mit etwas mehr Glück wäre der einte oder andere Treffer drin gelegen.

Einzig dem Resultat entsprechend war scheinbar die Stimmung in der Garderobe. Der legere Auftritt seitens der heimischen zollte gleich im ersten Einsatz Tribut. 9:1, die erste Harasse Bier war verspielt. Nick Felder war es, welcher jedoch mit dem zehnten Tor das Wässerchen sicherte. Das Schlussdrittel wurde mit 3:3 ausgeglichen abgeschlossen.

Drei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Play-offs. Denn entschieden ist noch gar nichts!! Die Tabelle ist nach diesem Wochenende wiederum näher zusammengerückt, es geht in die heisse Phase! Am Sonntag, 28.02., 16:45, sind die Escholzmatter zu Gast in Sursee gegen den EHC Indianas. Die Surseer liegen direkt hinter den Plöischlern. Ein weiterer Sieg ist immens wichtig! Let’s go!!

HC Reidermoos - HPE 1:6 (0:1, 1:3, 0:3)

Samstag, 13. Februar 2016, 21:00 Uhr, Eishalle Sursee,
Zuschauer 36/PR Marija Sedlarek/Schiedsrichter: A. Niederhäuer, H-P. Messerli

Matchtelegramm:
Tore:
14. Felder 0:1, 30. Felder (F. Wallimann) 0:2, 32. Reis (Leiser) 1:2, 38. Zihlmann (Felder) 1:3, 40. Felder (S. Bachmann, B. Schindelholz) 1:4, 51. S. Bachmann (Uhr, T. Bachmann) 1:5, 58. S. Bachmann 1:6
Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Reidermoos, 4-mal 2 Minuten gegen HPE

Reidermoos: Marcel Felder; Bruno Reis, Mike Weiss, Giuseppe Duca, André Leiser, Florian Strebel, Pius Huber, Daniel Ryter, Pirmin Steffen, Christian Schär, Domenic Lüscher; Coach: Bruno;
HPE: Steffen Florian; Martin Schöpfer, Stephan Uhr, David Steffen, Roland Zihlmann; Bruno Schindelholz, Thomas Bachmann, Oliver Welker, Nick Felder, Marco Wallimann, Stefan Bachmann, Fabian Wallimann; Coach: Tanner Marcel;

Bemerkungen: HPE ohne Ricci Wallimann, Daniel Hofstetter, Mike Bieri (verletzt), Michael Falleger, Oliver Meier, André Haas.

su. Nach der Fasnachtspause stand das Spiel gegen den HC Reidermoos auf dem Programm. Die Hockeyplöischer aus Escholzmatt waren vergangenen Samstag zu Gast in Sursee.

Im Wissen, dass sich bereits Mannschaften aus der stärkeren Gruppe die Zähne an den Reidermoosern ausgebissen haben, wollte sich die Truppe um Coach Marcel Tanner keineswegs überraschen lassen.
Man durfte den Dauerverletzten Oliver Welker zurück im Team begrüssen, er gab sein Comeback. Ebenfalls half wiederum David Steffen aus. Das Spiel startete erwartungsgemäss: Die Gäste aus Escholzmatt nahmen das Spieldiktat in die Hand und hatten grösstmehrheitlich die Spielanteile auf ihrer Seite. Die Angriffsauslösungen funktionierten wunderprächtig, jedoch prallte man am stark aufspielenden Torhüter ab. In der 14. Minute war es Nick Felder, welcher den Bann brach und die Scheibe mittels einer Körpertäuschung unterbrachte. Mit dem Resultat von 0:1 ging es auch in die Pause.

In der Garderobe musste Märkli Wallimann (genau der, der in den letzten drei Spielen jeweils noch geschminkt auftrat!) forfait geben. In der Bauchregion schien etwas nicht zu stimmen. Es gibt keine ärztliche Diagnose, jedoch kann davon ausgegangen werden, dass es mit Entzugserscheinungen zu tun haben könnte. Eventuell waren auch Verstopfungen die Ursache. Für genauere Analysen steht Märkli gerne persönlich zu Verfügung.

Das zweite Drittel konnte zu Beginn seitens der Heimmannschaft ein wenig ausgeglichener gestaltet werden. Es waren jedoch wiederum die Plöischler, welche auf den Ausbau der Führung drückten. So war es zum zweiten Mal Felder, welche die Scheibe listig am Torhüter vorbeimogeln konnte. 30.Minute 0:2. Die Gäste spielten weiter und suchten sogar in Unterzahl den dritten Treffer. Ein Reidermooser nutzte die Gunst der Stunde und die kalten Muskeln von Torhüter Florian Steffen: Er zog in der 32. Minute los und schoss den vielumjubelten Anschlusstreffer. Gegen Ende des Drittels zeigen die Escholzmatter nochmals Bilderbuchhockey: In der 38. Minute war es Roland Zihlmann, welcher eine herrliche Passstaffete zum 1:3 in das Eck hämmerte und kurz vor der Sirene vollzog Felder (notabene Tor Nummer drei!) eine mindestens so herrliche Kombination zum Pausenstand von 1:4.

Das letzte Drittel wird kurz gehalten: Nachdem der Verkäufer Marcel Tanner das neue Arbeitsgerät von Stefan Bachmann neu eingestellt hatte, traf dieser nach gefühlten 20 Versuchen noch zweimal in die Maschen. In der 51. Minute zum 1:5 und in der 58. Minute zum Schlussstand von 1:6. Auch die beiden Tore nach sehenswerten Kombinationen.

Ein Sieg, welcher dank hoher Konzentration und gutem Arbeitswille des Teams nie in Gefahr war. Ein Kompliment geht an die erfreulich gut gefüllte Tribüne und das fabulöse Speaker- Trio!

Am kommenden Sonntag, 21.02.2016, 11:00 in Engelberg werden die Black Stars aus Luzern erwartet. Die Black Stars sind direkter Tabellennachbar der Plöischler und somit in der engeren Auswahl im Kampf um die begehrten Play-off- Ränge. Es gilt sich nicht überraschen zu lassen und mit derselben Einstellung ans Werk zu gehen!

EHC Penguins – HPE 3:5 (0:3, 2:2, 1:0)

Bilder zum Spiel

Sonntag, 31. Januar 2016, 16.45 Uhr, Eishalle Sursee,
Zuschauer 54/PR Simon Schmitt/Schiedsrichter: H.P. Messerli, S. Lüdi

Matchtelegramm:
Tore:
4. S. Bachmann 0:1, 15. Meier (Uhr) 0:2, 19. S. Bachmann (T. Bachmann, R. Wallimann) 0:3, 23. S. Bachmann 0:4, 32. Felder 0:5, 38. Schumacher 1:5, 39. Fischer (Waller) 2:5, 41. Wyss (Fuchs/ !Ausschluss Lötscher!) 3:5
Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen EHC Penguins, 6-mal 2 Minuten gegen HPE

EHC Penguins: Pius Vogel; Matthias Müller, Dominic Helfenstein (C), Rafi Stöckli, Sebastian Fuchs (A), Chregi Wyss, Matthias Heyer, Roger Erni, Janik Waller (A), Jerry Fischer, Lino Schumacher, Beni Lötscher, Yves Cadotsch, Thomas Helfenstein, Mark Schenk, Raphi Balmer; Coach: Janik Waller;
HPE:
Steffen Florian; Oliver Meier, Martin Schöpfer, Roland Zihlmann, Stephan Uhr (C); Fabian Wallimann, Stefan Bachmann, Thomas Bachmann, Nick Felder, Marco Wallimann, Bruno Schindelholz; Coach: Tanner Marcel;

Bemerkungen: HPE ohne Daniel Hofstetter, Ricci Wallimann, Oliver Welker, Mike Bieri (verletzt), André Haas (Fasching), Michael Fallegger; Time-out Penguins 22:46

su. Am gestrigen Sonntag stand das wichtige Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn, die EHC Penguins aus Sursee statt. Um im Kampf um die Halbfinals keinen Schiffbruch zu erleiden, war ein Sieg bitter nötig.

Die Escholzmatter sahen sich einer starken Truppe gegenüber. Die erfreulich hohe Zuschauerzahl stellte sich wie folgt zusammen: Anhänger von Geburtstagskind Fabian Wallimann (30 Jahre), Familien beider Teams und fast ein kompletter Block verletzter Plöischler… Daher die ungleichmässig verteilte Anzahl Spieler. Die Gäste waren sich bewusst, dass der Start keineswegs verschlafen werden darf. Das Spiel entwickelte sich, wie es auch Hockey- Laien prophezeien können. Die Penguins versuchten dem Spiel den Stempel aufzudrücken, die Escholzmatter besannen sich auf ihre Konter. Stefan Bachmann konnte so einen nach einem Entlastungspass zur frühen Führung in der 4. Min. zum 0:1 verwerten. Das Spiel wog hin und her, keine der beiden Mannschaften konnte sichtbar Oberhand gewinnen. In der 15. Min. fand einer von vielen Schüssen von Aktivposten Oliver Meier den Weg in das Tor der Penguins zum 0:2. Es kam sogar noch besser: Die Gebrüder Bachmann, Tom und Stefan, in Zusammenarbeit mit Marco Wallimann drückten die Scheibe noch vor der Sirene zum 0:3 über die Linie.

Ein Spielstand zur ersten Pausen, mit welchem wohl die wenigsten gerechnet haben. Im Wissen, dass angeschossene Pinguine stets ein Gefahrenherd sind, ging man in den Mittelabschnitt. Dieser verlief, wie es das Drehbuch seitens der Plöischler nicht besser schreiben könnte. Nach gut 2 Minuten war es wieder Stefan Bachmann, welcher zur Vier- Tore- Führung einnetzen konnte. Die heimischen verstanden es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gefährlich vor dem Tor der Entlebucher aufzutauchen. Und was auftauchte, war sichere Beute von Torhüter Florian Steffen. In der 32. Minute wurde Nick Felder lanciert und auf den Weg geschickt. Er konnte von hinten nur noch regelwidrig gestoppt werden. Da Felder jedoch bereits mit Scheibe im Tor lag, wurde der bevorstehende Penalty hinfällig. Nach Artikel 582, Absatz 239.A der Hockeybibel gaben die Schiedsrichter das Tor, alles Korrekt. 0:5! Die Plöischler verstanden es aber nicht, den wohltuenden Vorsprung mitzunehmen oder zu verteidigen. Es folgen die üblichen schwachen Minuten, gestern zum Glück nur deren fünf. Die Penguins konnten noch vor der Pause zum 2:5 verkürzen.

Der Start zum letzten Drittel gehört noch zu den schwachen fünf Minuten. Denn es dauerte lediglich 7 Sekunden, bis Wyss mit einem Sonntagsschuss zum 3:5 traf. Dies notabene in Unterzahl! Die Glocken der Plöischler haben nun aber bei allen geläutet! Die Gangart wurde noch einmal hochgedreht auf beiden Seiten, der Körper vermehrt eingesetzt. Der Startschock wurde aber gut verdaut, das Spiel und die Führung konnte gehalten werden. Für den Unterhaltungswert mit Show- Einlage, Herzrasen und Dünnpfiff war wiederum der Captain persönlich verantwortlich. Die Offerte schien den beiden losziehenden Pinguinen aber dann doch zu billig und sie hinterliessen ihre Duftspur nur an der Latte. Die drei wichtigen Punkte waren hart, aber verdient erarbeitet. Entsprechend gut hat das verbotene Bier in der Garderobe der Surseer Katakomben geschmeckt. Nun geht man in die verdiente Fasnachtspause und erhofft sich für den Schlussspurt der Meisterschaft den einten oder anderen Verletzten zurück.

Das nächste Spiel, gegen den HC Reidermoos, findet am Samstag, 13.02.2016, 21:00 in Sursee statt. Wir würden uns über gleichviel Unterstützung freuen!

HPE – FiGö Indians 14:1 (6:0, 2:1, 6:0)

Sonntag, 24. Januar 2016, 10.45 Uhr, Sporting Park Engelberg,
Zuschauer 18/PR Oliver Welker, Angela Birrer, Fränzi Emmenegger/Schiedsrichter: A. Niederhäuser, R. Keller

Matchtelegramm:
Tore:
01:59 T.Bachmann (Uhr) 1:0, 07:58 Meier (S.Bachmann) 2:0, 08:37 S.Bachmann (Schnidelholz) 3:0, 09:08 F.Wallimann (Felder) 4:0, 10:04 Schöpfer (Felder) 5:0, 19:14 F.Wallimann 6:0, 20:58 Meier 7:0, 32:32 S.Jordi (F.Steffen) 7:1, 37:46 Zihlmann 8:1, 40:06 S.Bachmann (Meier) 9:1, 41:53 Meier (S.Bachmann) 10:1, 43:09 M.Wallimann 11:1, 52:13 Felder (F.Wallimann) 12:1, 56:01 T.Bachmann (S.Bachmann) 13:1, 58:11 T.Bachmann (S.Bachmann) 14:1
Strafen: keine gegen HPE, 5-mal 2 Minuten gegen HC Figö Indians

HPE: Steffen Florian, Stephan Uhr, Roland Zihlmann, Dave Steffen, Martin Schoepfer; Bruno Schindelholz, Fabian Wallimann, Stefan Bachmann, Thomas Bachmann, Marco Wallimann, Oliver Meier, Dominik Felder; Coach: Marcel Tanner;
HC Figö Indians:
Knecht Martin, Fontana Christoph, Kunz Bruno, Schädler Yannic, Schädler Markus, Müller Alex, Demarmels Robert, Meier Ueli, Müller Urs, Kissling Jörg, Jordi Stefan, Jordi Martin, Furger Daniel;

Bemerkungen:
HPE ohne André Haas, Oliver Welker, Daniel Hofstetter, Mike Bieri, Ricci Wallimann (verletzt), Michael Falleger;

su. Der Start in das neue Jahr war ein herber Dämpfer. Mit Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten, die Indianas und die Hunters Fusions fielen die Hockeyplöischler aus den Play-off-Rängen. Heute waren die Indians aus Fischbach- Gösliken zu Gast in Engelberg.

Um das Saisonziel nicht aus den Augen zu verlieren, war ein Sieg von Nöten. Dies war allen klar, man konnte die Motivation sofort in Tore ummünzen. Nach 10 Minuten war der Mist geführt, 5:0 für die Hockeyplöischler. Es war nicht das einzige Drittel, in welchem man mit Vorschub startete: In allen drei Abschnitten benötigte man jeweils keine zwei Minuten für das erste Tor. Zugegeben: Nicht jedes Tor war so gewollt, oder die Scheibe fiel glücklich zu Gunsten der Escholzmatter in die Maschen. Dies interessiert zum Schluss aber niemanden. Die Truppe um die fasnachtsgezeichneten Plöischler konnten das Tempo über weite Strecken auf hohem Niveau halten. Im Mittelabschnitt machte man eine Pause und für einmal war nicht der Captain für den wöchentlichen Faux-pas verantwortlich… Florian Steffen hatte wohl kein Geld im Geldbeutel, um die Runde des Shut-outs zu begleichen. Ein Sieg für das Gemüt. Am kommenden Sonntag, 31.12.2016, 16:45 in Sursee steht ein ungleich schwierigeres Spiel an. Es geht gegen den direkten Tabellennachbarn, die Penguins, um ein sogenanntes „6-Punkte“- Spiel! Das Tempo und das Vertrauen aus dem heutigen Match gilt es mitzunehmen und umzusetzen. Wir sind für jede Unterstützung auf der Tribüne dankbar!

HPE – Hunters Fusion 2:6 (0:2, 0:2, 2:2)

Sonntag, 17. Januar 2016, 10.45 Uhr, Sporting Park Engelberg,
Zuschauer 59/PR Oliver Welker, Angela Birrer/Schiedsrichter: A. Niederhäuser, H-P. Messerli

Matchtelegramm:
Tore:
00:18 Zürcher 0:1, 11. Zürcher (Hunziker, Lustenberger) 0:2, 21. Zürcher (Hunziker) 0:3, 38. Hunziker (A. Pfranger, Zürcher) 0:4, 43. S. Bachmann (M. Wallimann), 48. R. Pfranger (Zürcher) 1:5, 48. Hunziker (Zürcher, R. Pfranger) 1:6, 58. Schindelholz (Zihlmann) 2:6
Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen HPE, 3-mal 2 Minuten gegen Hunters Fusion

HPE: Steffen Florian, André Haas; Stephan Uhr, Roland Zihlmann, Dave Steffen, Martin Schoepfer; Bruno Schindelholz, Fabian Wallimann, Stefan Bachmann, Thomas Bachmann, Marco Wallimann, Oliver Meier; Coach: Marcel Tanner;
Hunters Fusion:
Daniel Rieser; Martin Schallenberger, Patrick Brütsch, Björn Probst, Philipp Brack, Dominik Walser, Roman Pfranger, Andrin Pfranger, Kevin Zürcher, Marco Lustenberger; Coach: Hubi Meier

Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Daniel Hofstetter, Mike Bieri, Ricci Wallimann (verletzt), Nick Felder, Michael Falleger; Time-Out HPE: 47:37

su. Nach der ärgerlichen Niederlage vom vergangen Sonntag, standen heute die Hunters Fusion als Gegner für den Sponsorenmatch bereit. Es ist sicherlich nicht zu erwähnen, dass man den mitgereisten Zuschauern einen Sieg schenken wollte.

Mit Geschenken konnte aber nicht gerechnet werden. Gleich nach 18 Sekunden mussten die Hockeyplöischler Escholzmatt den ersten Treffer hinnehmen. Das Spiel wankte zwischen den beiden Spielstarken Mannschaften hin und her, ehe es die Gäste waren, welche zu Drittelshälfte die Führung ausbauen konnten. Den Zuschauern wurde ein offenes Spiel präsentiert mit beidseitig guten Chancen. Gleich mehrere Male sprang der Puck bei beiden Toren auf’s Metall. Die Heimmannschaft konnte ihre Chancen leider nicht auswerten und so stand es zur ersten Pause 0:2.

Obwohl beiden Mannschaften nur mit je 10 Spielern antraten wurde das Tempo hochgehalten. Auf Seiten der Escholzmatter sprang David Steffen in die Presche, er hatte auf diese Saison hin eine Dispens eingelegt. Die Verstärkung war zwingend nötig, da das jährlich Übel, die Verletzungshexe, zwischenzeitlich wiedermal ihr Süppchen mixt… Wir wollen aber keinen auf Arno del Curto machen und hören auf zu jammern! Auch im Mitteldrittel waren es die Gäste, welche den besseren Start erwischten. Keine Minute dauerte es und die Plöischler versahen sich mit drei Toren im Rückstand. Auch in diesem Drittel spielte die Heimmannschaft gut mit, aber mit dem einnetzen wollte es definitiv nicht klappen. Hinten hielt Florian Steffen die Plöischler im Spiel, vorne fehlte das nötige Abschlussglück. So waren es die Hunters, welche nochmals kurz vor der Pause auf 0:4 erhöhten.

Für das letzte Drittel versuchte Coach Marcel Tanner noch einen Input mitzugeben und stellte die Linien neu zusammen. Zwar konnte Stefan Bachmann nach drei Minuten den Anschlusstreffer zum 1:4 erzielen, jedoch fehlte der endgültige Torriecher und man verhedderte sich immer mehr in den gegnerischen Verteidiger. Die Hunters machten in der 48. Minute mit einem Doppelschlag alles klar und zogen zum 1:6 davon. Kurz vor Schluss machte Bruno Schindelholz noch was für die Resultatkosmetik (Für die im Gesicht war Ricci Wallimann zuständig) und konnte zum 2:6 verwerten. Kurz gesagt: Der Gegner war heute einfach zu stark mit sehr wenig Fehlern. Man muss den Hunters gleich zwei Kränze winden:Spielerisch eine tadellose Leistung, Hockey auf hohem NiveauCharakterlich: Schön zu sehen, dass eigentlich kein Mitspieler ihrem beispiellosem Captain folgt.
Die Niederlage war schnell verarbeitet. Zusammen mit den Fans, Sponsoren und Familien wurde man im Restaurant der Eishalle wiederum sensationell verköstigt. Man genoss den Nachmittag mit der Präsentation der neuen Trikots (Ricci hatte sich ja extra schön geschminkt), dem guten Tippspiel, Kaffee und Dessert. Es bleibt der Dank an die Sponsoren, Gönner, allen Unterstützern des Vereins und dem Vorstand für den gelungen Anlass.

Spielerisch bleibt den Plöischlern keine Zeit zum Verschnaufen, am kommenden Sonntag, 24.01., 11:00 in Engelberg sind die FiGö Indians zu Gast. Drei Punkte sind zwingend notwendig, denn mit den zwei vergangen Niederlagen wurde man in der Tabelle durchgereicht und steht nicht mehr auf einem Play-off- Platz!

HPE – EHC Indianas 2:3 (1:2, 1:1, 0:0)

Sonntag, 10. Januar 2016, 10.45 Uhr, Sporting Park Engelberg,
Zuschauer 39/PR Oliver Welker, Fränzi Emmenegger, Schiedsrichter: R. Keller, H-P. Messerli

Matchtelegramm:
Tore:
6. Schaller (Emmenegger) 0:1, 8. T. Bachmann (Meier, S. Bachmann/ Ausschluss Fölmli) 1:1, 15. Vonarburg (Ammann) 1:2, 31. F. Wallimann (T. Bachmann) 2:2, Schaller (Ammann) 2:3
Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen HPE, 7-mal 2 Minuten gegen EHC Indianas

HPE: André Haas, Florian Steffen; Stephan Uhr, Roland Zihlmann, Daniel Hofstetter, Martin Schöpfer, Oliver Meier; Bruno Schindelholz, Fabian Wallimann, Stefan Bachmann, Thomas Bachmann, Nick Felder, Marco Wallimann; Coach: Tanner Marcel;
EHC Indianas:
Simon Bucher; Martin Zogg, Fabian Emmenegger, Marco Fölmli, Hubi Ammann, Andi Grüter, Manuel Lerch, Michael Jurt, Thomas Stauffacher, Sven Püntener, Pascal Püntener, Daniel Weibel, Andreas Ghetta, Fabian Vonarburg, Guido Muri, Emmenegger Patrick, Matthias Schaller; Coach: Hubi Ammann

Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Mike Bieri, Ricci Wallimann (verletzt), Michael Falleger, Time Out HPE 50:01

su. Beim ersten Spiel im neuen Jahr wollte man die Indianas aus Sursee in die ewigen Jagdgründe schicken. Denn letztjährigen Cupsieger kennt man bestens und weiss um seine Stärken, aber auch dass er schlagbar ist.

Die Höckeyplöischler drückten von Beginn weg auf das Gaspedal, wurden jedoch nach fünf Minuten kalt geduscht. Ein Schüsschen von der blauen Linie fand den Weg ins Tor. Unbeirrt suchten die Escholzmatter den Ausgleich. Die erste Überzahlsituation in der 8. Minute konnte gleich ausgenützt werden. Die Bachmann- Brüder, Tom und Stefan, zusammen mit Oliver Meier spielten die Indianas so lange schwindlig, bis Tom Bachmann alleine vor dem Tor verwerten konnte. Als gebe es nichts Einfacheres auf der Welt… Die Spielanteile waren mehrheitlich bei den Heimischen angehäuft, die Indianas wehrten sich mit Kontern, einer dieser schlossen sie in der 15. Minute zur erneuten Führung ab.

Es sollte mittlerweile klar sein, dass die Gäste aus Sursee jeden noch so kleinen Fehler auszunützen wissen. Das Ziel für die zweite Etappe hiess, den Match zu drehen. Die Hockeyplöischler rannten Mal für Mal an und scheiterten am gut aufspielenden Gästetorhüter. Die Indianas waren gezwungen, viele Strafen zu nehmen, aber auch hierzu verstanden es die Escholzmatter nicht, die Scheibe im Tor unterzubringen. In der 31. Minute brachte Fabian Wallimann den Puck (so wird das Ding beim Eishockey ja offiziell dokumentiert) unter… Die Freude über den Ausgleich wehrte nicht allzu lange, in der 31. Minute fand ein Schuss es spitzem Winkel den Weg für die erneute Gäste- Führung. Viel Krampf für Nix.

Das letzte Drittel ist schnell erzählt: Das Heimteam drückte auf den Ausgleich, scheiterte aber vermehrt am eigenen Unvermögen. Die Kombinationen bis vor das gegnerische Tor funktionierten glänzend, jedoch nützt alles nichts, wenn der Puck nicht entscheidend eingenetzt wird.

Man hat die Chance auf die Tabellenführung, und somit einige Beruhigung im Kampf um die Halbfinals, kläglich vergeigt. Drei Punkte lagen auf dem Silbertablett. Man war klar die stärkere, aber nicht die cleverere Mannschaft! Die Tabelle rückt stark zusammen, es wird spannend. Es hat uns aber die Sprache nicht verschlagen, es reicht sogar trotz Niederlage für einen Spielbericht. Wir werden zurückkommen! Am kommenden Sonntag, 17.01.2016, 10:45 in Engelberg laden wir unsere Sponsoren und Gönner zum Sponsorenspiel ein und die kreuzen unsere Klingen mit den starken Hunters Fusion, welche wir im ersten Saisonspiel bezwingen konnten.
Es freut uns, möglichst viele Gesichter begrüssen zu können und zählen auf eure Unterstützung!

HPE – EHC Penguins 6:4 (4:2, 2:1, 0:1)

Sonntag, 20. Dezember 2015, 10.45 Uhr, Sporting Park Engelberg,
Zuschauer 88/ PR Fabienne Emmenegger, O. Welker/Schiedsrichter: H-P. Messerli, A. Niederhäuser

Matchtelegramm:
Tore:
4. F. Wallimann (Schindelholz) 1:0, 13. Fuchs (Fischer) 1:1, 15. Stöckli (Helfenstein, Schumacher) 1:2, 18. M. Wallimann (Meier/ Ausschluss Fischer, Fuchs) 2:2, 19. T. Bachmann (Schindelholz, Felder/ Ausschluss Fuchs) 3:2, 19. S. Bachmann 4:2, 25. Schindelholz (Felder) 5:2, 27. Fuchs (Fischer, Helfenstein/ Ausschluss Hofstetter, Zihlmann) 5:3, 40. T. Bachmann 6:3, 45. Cadotsch (Sollberger) 6:4
Strafen: 8-mal 2 Minuten gegen HPE, 7-mal 2 Minuten gegen Penguins

HPE: André Haas; Martin Schoepfer, Daniel Hofstetter, Stephan Uhr, Roland Zihlmann; Bruno Schindelholz, Fabian Wallimann, Thomas Bachmann, Marco Wallimann, Stefan Bachmann, Nick Felder, Oliver Meier; Coach: Tanner Marcel;
Penguins:
Roli Blum, Pius Vogel; Matthias Heyer, Benno Tschopp, Raphael Balmer, Domenic Helfenstein, Sebastian Fuchs, Janik Waller, Jerry Fischer, Yves Cadotsch, Lino Schumacher, Raphael Stöckli, Yves Sollberger, Matthias Müller, Mark Schenk; Coach: Janik Waller

Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Michael Fallegger, Ricci Wallimann (verletzt), Mike Bieri, Florian Steffen; Time-out Penguins: 56:27

su. Zum letzten Spiel des Jahres war der EHC Penguins aus Sursee zu Gast. Ein Mitstreiter um die Halbfinals im Frühling vom nächsten Jahr.

Caoch Tanner verlangte von Beginn weg ein hohes Tempo mit schnellen Wechseln. Wie gewünscht: Es war wiederum die Startrakete Fabian Wallimann, welcher keine 4 Minuten für das 1:0 benötigte. Die Plöischler hatten zu Beginn mehr Spielanteile, zu klaren Chancen konnte man diese aber nicht umwandeln. Die Penguins ihrerseits kamen gegen Drittelsmitte besser ins Spiel und konnten ihrerseits den Rückstand in eine vielumjubelte Führung zum 1:2 umwandeln. Die Gäste nahmen sich den Wind aber gleich selbst aus den Segeln, indem Sie nach genau 17 Minuten nicht nur eine Strafe kassierten, sondern wegen Reklamierens gleich ein zweiter Gefrackter in die Kühlbox wanderte. Das Überzahlspiel der Plöischler, in den vergangen Spielen nicht unbedingt eine Stärke, funktionierte wie im Bilderbuch. Nach 36 Sekunden konnte Marco Wallimann eine freiliegende Scheibe zum Ausgleich unterbringen. Aus einer doppelten Überzahl wurde eine einfache. Auch diese wurde gnadenlos ausgenutzt, nach 18:22 schloss Tom Bachmann eine sehenswerte Kombination über Nick Felder und Bruno Schindelholz ab, zur 3:2 Führung. Und als ob des noch nicht genug des Guten wäre, nach 18:54 zog Stefan Bachmann los und konnte im Fallen die Scheibe noch in das Gehäuse der Penguins drücken. Dies nennt man mal diskussionslose 3 Minuten!

Natürlich war das Ziel, die Führung mindestens in die nächste Pause wieder mitzunehmen. Beidseitig wurde das Spiel mit schnellen Zügen geführt, vermehrt musste auf beiden Seiten zu unlauteren Mitteln gegriffen werden. Nach gut 4 Minuten war es der gut kämpfende Schindelholz, welche einen Bilderbuch- Angriff zum 5:2 abschliessen konnte. Der Vorsprung von drei Zählern hielt aber nicht lange stand. In doppelter Unterzahl mussten die Plöischler den Anschlusstreffer hinnehmen. Je länger der Match dauerte, umso klarer wurden die Spielverhältnisse. Die Heimmannschaft hatte das Zepter klar in der Hand, verpasste aber mehrmals entscheidend davonzuziehen. Kurz vor Ende des Drittels, 39:47 sorgte wiederum Topscorer T. Bachmann für einen beruhigenden Vorsprung von drei Treffern.

Kam im letzten Drittel noch das Schlussfurioso der Penguins? Die Escholzmatter hatten die Lage im Griff. Captain Stephan Uhr war sogar vier Tage vor Weihnachten schon in Geschenk- Stimmung und verstolperte eine Scheibe an der blauen Linie, welche den Gästen den 6:4- Anschlusstreffer bescherte. Zu mehr fehlte den Unterländern aber die Kraft. Angriffe, welche den Weg durch die Maschen der rot- gelben fanden, machte Torhüter André Haas zunichte. Man sündigte vor dem gegnerischen Torhüter im Minutentakt. Ein Sieg für die verdiente Seite, wiederum machte das starke Kollektiv den Unterschied.

Ein wichtiger Sieg zum Jahresende. In einer unübersichtlichen Tabelle kann man sich damit mindestens den dritten Rang über die Festtage sichern. Wir bedanken uns für den wiederum zahlreichen Fanaufmarsch und eure Unterstützung das ganze Jahr über! Sei es als Sponsor, Zeitnehmer, Betreuer, Coach oder Fan! Wir wünschen allen frohe Festtage mit einem guten Start in das neue Jahr! Angegriffen wird wieder am 10.01., 11:00 in Engelberg gegen den EHC Indianas. Wir freuen uns über eure Unterstützung im Kampf um die Play-offs.

Ice Crushers Zug - HPE 3:18 (0:4, 1:5, 2:9)

Samstag, 12. Dezember 2015, 20:45 Uhr, Trainingshalle Zug,
Zuschauer 19/ Schiedsrichter: Stefan Lüdi, H-P. Messerli

HPE: Steffen Florian; Martin Schoepfer, Stephan Uhr, Daniel Hofstetter, Roland Zihlmann; Bruno Schindelholz, Fabian Wallimann, Thomas Bachmann, Ricci Wallimann, Stefan Bachmann, Marco Wallimann, Oliver Meier; Coach: Tanner Marcel;

Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker (verletzt), Michael Falleger, Nick Felder, André Haas, Hanspeter Wicki

su. Am vergangenen Samstag waren die Hockeyplöischler Gast bei den Ice Crushers in Zug. Während nebenan in der Bossard Arena der EV Zug eine knappe Niederlage einfuhr war der Fall in der Trainingshalle eindeutiger.

Mit dem Schlussresultat von 3:18 fertigen die Escholzmatter die Zuger ab. Die Plöischler benötigten aber lange 40 Minuten bis der Crushers- Beton endgültig gebrochen war und das lang hervorgewünschte und besprochene Kombinationsspiel aufgezogen werden konnte. Man versuchte über das ganze Spiel hinweg die trainierten Züge umzusetzen. Mehr oder eben auch weniger erfolgreich. Man wollte zu oft mit dem Willen für das schnelle Tor ab durch die Mitte und verhedderte sich in den gegnerischen Beinen, Armen und Bäuchen. Hauptsächlich Thomas Bachmann verstand mit seinem einzigartigen Durchsetzungswillen und Kaltschnäuzigkeit in den ersten beiden Dritteln den Zeiger schon deutlich auf Sieg zu stellen. Im letzten Abschnitt war der Bann gebrochen und die Plöischler konnten endlich ihr höheres Tempo und die Überlegenheit in Tore ummünzen.

Mit pröbeln ist es ab sofort wieder vorbei. Für das nächste Spiel müssen die Spielzüge wieder funktionieren. Am kommenden Sonntag, 20.12.2015, 11:00 sind die EHC Penguins zu Gast in Engelberg. Das Ziel ist klar: Drei Punkte von einem Konkurrenten um die Halbfinals selber gutzuschreiben und sich mit einem Sieg in die Weihnachtspause verabschieden.

HPE – Vogelsang Bulls 5:6 n.P. (1:5, 1:0, 3:0)

Sonntag, 06. Dezember 2015, 10.45 Uhr, Sporting Park Engelberg,
Zuschauer __/PR Oliver Welker, Fabienne Hofer/Schiedsrichter: H-P. Messerli, St. Lüdi

Matchtelegramm:
comming soon....

su. Nach dem kämpferischen Startsieg gegen die Hunters Fusion stand am Chlaus- Tag der nächste harte Brocken auf dem Programm. Zu Gast beim ersten Heimspiel in Engelberg waren die Vogelsang Bulls, letztjähriger Finalist des Cups.

Das Ziel der Plöischler war von Beginn weg mitzuspielen und die schnellen und wendigen Gegenspieler früh auszubremsen. Die gelang herrlich, nach einer mirakulösen Einlage überlistete Fabian Wallimann nicht nur die Verteidiger der Bulls, sondern auch dessen Torhüter zum 1:0 in der 3. Minute. Das winzige Vorsprüngchen schien die Escholzmatter derart zu beruhigen, dass Sie sich nach weiteren 11 Minuten mit 4 Toren (Davon !2! in Überzahl) und dem Gesamtscore von 1:5 im Rückstand sahen. Was war passiert? Die vorab erwähnten wendigen und schnellen Stürmer der Gäste spielten die Plöischler wie eine Minigolf- Truppe an die Wand. Mal für Mal konnten die Verteidiger auf einen gut postierten Stürmer spielen, diese konnten nach Lust und Laune auf den Torhüter Florian Steffen losziehen und nützten die Chancen konsequent. Coach Marcel Tanner zog die Handbremse, natürlich nicht bei seinem Auto, sondern dem Spielgeschehen. Die Wogen wurden geglättet, die nötigen salbenden Worte mitgeteilt und einmal gehörig und die Hemdentasche geweint. Die ausstehenden sechs Minuten konnten torlos gestaltet werden, was bei dieser Präsentation als Erfolgt in die Buchhaltung verbucht werden konnte. Da lagen wohl die ganzen Lebkuchen und Nüssli noch etwas auf dem Magen…

Abhacken, vergessen, zurückkämpfen war die Devise für den Mittelabschnitt. Mit dem Vorsprung im Gepäck war es den Bulls anzumerken, dass diese nicht mehr ganz so viel für das Spielgeschehen in die Hand nahmen. Die Plöischler kamen spielerisch besser zur Geltung, in Tore ummünzen fiel ihnen aber weiterhin schwer. Man konnte jedoch die Gäste vermehrt in ihr Drittel drängen und so einige Strafen herausholen. Das Spiel wurde beidseitig mit hohem Tempo und sauberem Körperspiel geführt. Der Tiefpunkt des Drittels war sicherlich der Check gegen Oliver Meier auf offenem Eis, welcher sich bei der Aktion das Nasenbein gebrochen hat und sich vom Acker, resp. vom Eis machte. Er sah übrigens das Spielende wieder im Stadion mit, es geht ihm entsprechend gut. Gute Besserung trotzdem… In der folgenden 5minütigen Überzahl passte spielerisch nicht viel zusammen, Erfolg: Kein Gegentor erhalten! Die Vorherrschaft auf dem Eis gehörte nun klar den Escholzmatter, jedoch konnte bis zum Drittelsende mit einem riesigen Kraftaufwand lediglich der Anschlusstreffer zum 2:5 gefeiert werden.

Die Zeit schmolz dem Heimteam davon, trotzdem ist Aufgeben für die Jungs aus dem Entlebuch ein Fremdwort. Man spielte weiterhin nach vorne auf das Tor der Bulls. Hinten hielt Florian Steffen das Team im Spiel, er stoppte sämtliche gegnerischen Konter und öffnete mit seinen Paraden den Weg zur Aufholjagd. Die Plöischler konnten den 3:5 Anschlusstreffer erzielen und es stand immer noch genug Zeit auf der Anzeigetafel, um noch mehr aus dem Spiel zu holen. Nun wurden die Gäste nervös und zogen ihr Time- Out ein. Die Pause war gelungen, danke! Kurz darauf waren es wiederum die Plöischler, welche den Rückstand auf ein Tor wettmachten! Nun brannte bei den Vogelsängern nicht nur die zweite Adventskerze, sondern gleich der ganze Kranz! Zwei Minuten vor Schluss wurde dem Heimteam der Ausgleich auf dem Silbertablett serviert: Die Bulls wussten sich nur mit einer Strafe zu helfen. Und tatsächlich drückte Rolanz Zihlmann das Ding ein halbe Minute vor Spielende zum Ausgleich über die Linie…

Unter wiederum zahlreichen Zuschauern musste die Lotterie, äh, das Penaltyschiessen entscheiden. Von den 10 angelaufenen Spielern traf lediglich der letzte und da die Escholzmatter gestartet haben, kann man sich ausrechnen, dass es ein Vogelsänger war. Der Zusatzpunkt geht somit in das Aargau. Allem in allem mehr ein gewonnener, als zwei verlorene Punkte. Das Team hat Moral und Charakter gezeigt und sich stark zurückgekämpft. Die Plöischler sind aber gut bedient, zukünftig von Beginn weg dabei zu sein. Mit Charakter alleine gewinnt man keine Spiele und es warten gewiss noch stärkere Teams auf die Mannschaft, als es die heutigen Bulls waren.

Das nächste Spiel startet am kommenden Samstag, 12.12.2015, um 20:45 in der Bossard Arena in Zug gegen die IceCrushers. Für die Spieler gilt es den Gegner nicht zu unterschätzen und drei Punkte einzufahren. Für die Zuschauer gilt sich nicht all zu warm anzuziehen, die Halle fühlt sich an, wie das kommende Sofa am Sonntagabend.

Hunters Fusion - HPE 3:6 (2:1, 1:3, 0:2)

Bilder zum Spiel

Samstag, 14. November 2015, 19:45 Uhr, Eishalle Sursee,
Zuschauer 45/PR Rene Bruetsch/Schiedsrichter: H-P. Messerli, S. Lüthi

Matchtelegramm:
Tore: 9. T. Bachmann (Meier, Zihlmann) 0:1, 13. Gäumann (Walser) 1:1, 19. Lustenberger 2:1, 23. T. Bachmann (M. Wallimann, R. Wallimann) 2:2, 27. R. Pfranger (Brütsch, Walser) 3:2, 30. F. Wallimann (Zihlmann) 3:3, 39. S. Bachmann (T. Bachmann) 3:4, 57. F. Wallimann (Meier) 3:5, 58. Meier 3:6 (EN)
Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Hunters, 1-mal 2 Minuten gegen HPE

Hunters: Andreas Zetzsche; Björn Probst, Patrick Ulli, Patrick Brütsch, Albert Bittermann, Marco Lustenberger, Dominik Walser, Dario Beutler, Erik Schneider, Martin Schallenberger, Andrin Pfranger, Manuel Gäumann, Roman Pfranger; Coach; Hubi Meier
HPE: Andre Haas; Martin Schöpfer, Stephan Uhr, Roland Zihlmann, Daniel Hofstetter; Bruno Schindelholz, Thomas Bachmann, Ricci Wallimann, Oliver Meier, Marco Wallimann, Fabian Wallimann, Stefan Bachmann; Coach: Tanner Marcel;

Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker (verletzt), Michael Falleger, Mike Bieri, Nick Felder, Florian Steffen, Time-out Hunters Fusion 57. Min.

su. Am vergangenen Samstag stand der lang ersehnte Saisonstart für die Hockeyplöischer Escholzmatt an. Die Gegner, die Hunters Fusion war am Wochenende zuvor erfolgreich in die Saison gestartet und gelten als direkten Konkurrent um die Play-offs.

Die Escholzmatter, überzeugt von ihrer Arbeit in der Vorsaison, starteten bedacht, aber keinesfalls nervös in die Partie. Beidseitig stand das bekannte Abtasten auf dem Programm. Zu beklagen gab es gar nichts: Beide Teams starten mit einem neuen Auftritt in die Saison, die Trikots sind noch frisch. Unter den Augen zahlreicher Neugieriger, wurde das Spiel durch Tom Bachmann lanciert, er erzielte in der 9. Minute das wichtige 0:1. Die Hunters liessen sich nicht beirren und powerten weiter mit ihrem Tempo- Hockey, was sich auszahlte. Ein abgelenkter Schuss fand zu guter Drittelsmitte in das Tor der Plöischler. Beide Mannschaften neutralisierten sich hauptsächlich, die Kräfte waren gleichmässig verteilt. Ein dummer Stolperer verhalf dem Heimteam zur Führung in die Drittelspause.

Das Ziel für das zweite Drittel war klar: Den Spielstand zu drehen und mit einer Führung in den letzten Abschnitt. Wiederum war es Tom Bachmann, welcher kurz nach der Pause den Ausgleich zum 2:2 erzielen konnte. Man meinte die Wiederholung des ersten Tores im Fernsehen zu sehen, beide Tore wurden identisch vorgeführt… Die Plöischler agierten clever und teilten die Kräfte ein. Trotzdem war es wiederum das Heimteam, welches die Führung auf die Seite der Weissen zu erzwingen vermag. Der Vorsprung hielt nicht lange Stand, Fabian Wallimann erzielte den wiederholten Ausgleich in der 30. Minute. Es war ein stetiges Hin und Her, der Torhüter der Plöischler, Ändu Haas hielt seine Mannen Mal für Mal im Spiel. Und kurz vor der Sirene fand auch Stefan Bachmann die Lücke beim gegnerischen Torhüter und die Führung zum Drittelsende war perfekt und das erste Saisonziel erreicht.

Selbstverständlich wollte man das herausgespielte Plus nicht mehr aus den Händen geben. Schliesslich wollte man nicht nur optisch die bessere Falle machen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass der neue Auftritt sicherlich auf der ganzen Linie ein Erfolg ist. Das neue Trikot mit den Überzugshosen und den Stulpen ist wirklich gelungen! Impressionen dazu unter: www.ploeischler.ch.
So und nun retour zum Wesentlichen. Das letzte Drittel wurde zum erwarteten Abnützungskampf, in dem die Hunters weiterhin mit Tempo den Ausgleich suchten und sich die Escholzmatter sprichwörtlich mit Händen und Füssen dagegen wehrten. Wiederum ist hier Goalie Haas zu erwähnen, welcher mit seinem Spiel des Monats die Gegner zum Verzweifeln brachte. Der Abend schien nicht zu Ende gehen zu wollen. Die Plöischler versuchten sich mit gefährlichen, einzelnen Gegenstössen zu wehren. Nach langen 56 Minuten erlöste Fabian Wallimann das Team und konnte seinerseits zum 3:5 einnetzen. Die Hunters setzen alles auf eine Karte und spielten schon früh mit sechs Feldspielern, was sich nicht auszahlte. Ein Schuss in die Beine von Oliver Meier prallte in die Spielfeldmitte ab und Meier zog los und legte die Scheibe zur Entscheidung ein.

Ein sehr wichtiger und hart erkämpfter Sieg. Ich wage zu behaupten, dass das Kollektiv die Partie entschieden hat. Wiederum toll ist das Ganze neben dem Eis: Die Unterstützung von der Tribüne war wiederum einzigartig und die ehemaligen Mitglieder sind immer wieder gerne willkommen!

Es gilt den Saisonstart im nächsten Spiel gegen den letztjährigen Finalisten, die Vogelsang Bulls, zu bestätigen. Dieses findet am 06. Dezember 2015, 10:45 in Engelberg statt.

14.11. 19:45 HC Hunters Fusion  -  Hockeyploischler Escholzmatt
06.12. 10:45 Hockeyploischler Escholzmatt  -  Vogelsang Bulls
12.12. 20:30 Ice Crushers Zug  -  Hockeyploischler Escholzmatt
20.12. 10:45 Hockeyploischler Escholzmatt  -  EHC Penguins
10.01. 10:45 Hockeyploischler Escholzmatt  -  EHC Indianas
17.01. 10:45 Hockeyploischler Escholzmatt  -  HC Hunters Fusion
24.01. 10:45 Hockeyploischler Escholzmatt  -  HC Figo Indians
31.01. 16:45 EHC Penguins  -  Hockeyploischler Escholzmatt
13.02. 21:00 HC Reidermoos  -  Hockeyploischler Escholzmatt
21.02. 10:45 Hockeyploischler Escholzmatt  -  Black Stars Luzern
28.02. 16:45 EHC Indianas  -  Hockeyploischler Escholzmatt
06.03. 10:45 Hockeyploischler Escholzmatt  -  Full Flash Rangers
12.03. 14:15 Vogelsang Bulls  -  Hockeyploischler Escholzmatt

Nachwuchs

Nachwuchs für die Plöischler 03.02.2016 04:10Uhr

Wir Gratulieren Guido Kaufmann zu Nachwuchs

Ein bisschen Mama,
ein bisschen Papa
und ganz viel Wunder!
Herzliche Glückwünsche zum freudigen Ereignis von Liam

NLA (18:44) - NHL-Stürmer vor Unterschrift in Genf

Der Genève-Servette HC steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von Mike Santorelli. Dies berichtet der Journalist Patrick Andrey via Twitter. Der 30-jähirge Italo-Kanadier spielte zuletzt bei den Anaheim Ducks und absolvierte in seiner Karriere über 400 NHL-Partien. Santorelli kann als Center oder Flügel eingesetzt werden und wäre neben Johan Fransson und Jim Slater der dritte Ausländer im Kader der Calvinstädter. 3e étranger mis sous contrat par le #GSHC! Mike #Santorelli (CAN/ITA, 30, Att.), qui compte 410m NHL, arrive d'Anaheim. Info @yesFMGeneve — Patrick Andrey (@andrey_patrick) July 25, 2016

NLA (15:54) - Zuger Jungtalent an Malmö ausgeliehen

EVZ-Stürmer und The Hockey Academy Athlet Dominik Volejnicek wird an den schwedischen Klub Malmö ausgeliehen.  Der 18-jährige Zuger hat 2014 die Ausbildung zum Hockeyprofi bei The Hockey Academy begonnen und die ersten zwei Jahre seiner Berufslehre (EBA) erfolgreich abgeschlossen. Die Zuger woll ihm nun die Möglichkeit geben im Ausland Erfahrungen zu sammeln. 

NLA (14:34) - SCB holt zweifachen Stanley-Cup-Sieger

Der SC Bern hat als Nachfolger von Cory Conacher den Flügelstürmer Kris Versteeg mit einem Einjahresvertrag verpflichtet. Der 30-jährige Kanadier spielte zuletzt für die Los Angeles Kings. Kris Versteeg kam in der Saison 2007/08 bei den Chicago Black Hawks zu seinem NHL-Debüt und hat seit 2008 ununterbrochen in der NHL gespielt. In total 639 NHL-Einsätzen erzielte der Stürmer 357 Scorerpunkte (148 Tore/ 209 Assists). Der zweifache Stanley Cup-Sieger (2010 und 2015 mit den Chicago Blackhawks) ist 180 cm gross und 80 kg schwer und gilt als Teamplayer mit vielseitigen Qualitäten.

NLA (12:04) - Nodari: ''Jetzt beginnt alles von 0 an''

Beim Lausanne HC steht neu Dan Ratushny statt Heinz Ehlers an der Bande. Doch wie wird sich das Hockey der Waadtländer verändern? Matteo Nodari, 28-jähriger Verteidiger des LHC, gab im Interview mit Ticinonline einen ersten Einblick. "Einige Spieler können sich nun neu aufdrängen, alles beginnt jetzt wieder bei 0", erklärte Nodari und sprach auch über das neue Spielsystem: "Ich kann nicht allzu viel verraten, aber wir werden sicherlich viel offensiver auftreten als bisher", so der 28-Jährige.

NLA (11:56) - ''War selber überrascht, wie gut es lief''

Giovanni Morini - 21-jähriger Center des HC Lugano - befindet sich momentan in einem Trainingscamp mit der italienischen Nationalmannschaft. In der abgelaufenen NLA-Spielzeit gelang dem Eigengewächs unter Headcoach Doug Shedden ein kleiner Durchbruch (36 Partien und 7 Skorerpunkte). "Ich muss mich bei Shedden bedanken, denn er hat mir viel Vertrauen geschenkt", meinte Morini im Gespräch mit Ticinonline dazu und fügte noch hinzu: "Ich war am Ende selber überrascht, wie gut es lief und wie ich mich in die NLA integrieren konnte."

NLA (15:27) - ''D'Agostini? Der beste Spieler in der Schweiz''

Letzte Saison noch beim Genève-Servette HC - nun beim HC Ambri-Piotta: Gauthier Descloux ging am Montag - auch wenn nur leihweise - denselben Weg wie Matt D'Agostini.  In einem Interview mit Ticinonline schwärmte der 19-jährige Goalie von seinem alten und neuen Teamkollegen in der Leventina: "Ganz ehrlich, ist Matt in Form, ist er ohne Zweifel der beste Spieler in der Schweiz", so Descloux.

NLA (15:55) - Nach mässiger Saison geht es zu Zagreb

Alexandre Giroux (35), der bei Ambri-Piotta nach einer mässigen letzten Saison keinen Vertrag mehr erhalten hat, wechselt in die KHL zu Medvescak Zagreb. Der kanadische Stürmer wird Teamkollege des langjährigen Servette-Captains Goran Bezina. In 167 NLA-Spielen für Kloten und Ambri realisierte Giroux 133 Skorerpunkte (77 Tore/56 Assists). Mit dem Team Canada gewann Giroux in der letzten Altjahreswoche den Spengler Cup.

NLA (12:22) - Ambri holt von der Konkurrenz Ersatzgoalie

Ambri-Piotta leiht vom NLA-Konkurrenten Genève-Servette für die kommende den bisherigen Schweizer U20-Nationalkeeper Gauthier Descloux aus. Der gebürtige Freiburger bestritt in der letzten Saison 14 Spiele für den NLB-Meister Ajoie und sieben NLA-Partien für die Genfer. Der bald 20-jährige Descloux ist bei Ambri-Piotta als Nummer 2 hinter dem Stammgoalie und diesjährigen WM-Teilnehmer Sandro Zurkirchen vorgesehen.

NLA (18:12) - In der Resega soll es einen VIP-Bereich geben

Wie der Corriere del Ticino berichtet, plant der HC Lugano einen VIP-Bereich im Stadion zu bauen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten etwa 500 Stühle in den oberen Rängen geopfert werden.  Die dafür benötigte Bewilligung ist bereits vorhanden und die Bauarbetien sind auf den Mai 2017 angesetzt. Das genaue Datum steht aber noch nicht fest. Das Ganze kostet etwa 1.5 Mio. CHF und wird komplett durch private Investoren abgedeckt.

NLA (18:07) - 17-jähriges Talent zieht es nach Kanada

Nico Hischier hat sich entschieden. Gemäss Kanal9 wird der 17-Jährige nächste Saison für die Halifax Mooseheads in der kanadischen Top-Juniorenliga spielen. Die Mooseheads haben Hischier an sechster Stelle gedraftet vor einigen Wochen. Der Stürmer stand für den SC Bern 15 mal auf dem Eis und traf dabei einmal.