Category: Spielberichte

Final Indianas vs HPE 6:0 (2:0, 2:0, 2:0)

Donnerstag, 29. März 2018, 20:30 Uhr, Eishalle Sursee, Zuschauer: 190, Punktrichter: Daniel Röthlisberger, Schiedsrichter: HP. Messerli, A. Niederhäuser

Matchtelegramm: 

EHC Indianas

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Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr, Patrick Studer, David Steffen, Stefan Bachmann (verletzt)

su. Die Hockeyplöischler Escholzmatt konnten sich am vergangenen Wochenende in einem hart umkämpften Spiel, mit einem für die Verhältnisse klaren Resultat von 4:5, gegen die Vogelsang Bulls durchsetzen. Die Plöischler behalten einen hohen Preis, Stefan Bachmann fiel mit einer Schulterverletzung für den weiteren Verlauf aus. Das festgesetzte Saisonziel mit der Finalqualifikation konnte umgesetzt werden. Dies trotz einer nicht ganz einfachen Saison mit einem durchzogenen Start und frühen Ausfällen einiger Spieler, welche teils über die ganze Saison verletzungsbedingt nicht mehr in das Spielgeschehen eingreifen konnte. Die ganze Situation spricht für das Team, in welchem der Geist und der Zusammenhalt extrem wirkt, das Team wurde nicht kleiner, nur der Staff grösser. Auf dem Eis erledigte nicht nur jeder seinen Job, sondern wuchs teils über sich hinaus und reiften zu Teamstützen heran.

Nun stand am Abend des Gründonnerstag das Highlight der Saison, der Final des SurseePilatusCup, auf dem Programm. Der Gegner war kein geringerer, als der in Sursee heimische EHC Indianas. Der mehrfache Cupsieger liess sich auch in dieser Saison nicht beirren und konnte fast alle Spiele für sich entscheiden. Just zum Saisonhöhepunkt mussten Sie jedoch noch eine Niederlage hinnehmen. Auch im Halbfinal wussten die Indianas lediglich im 4. Drittel zu überzeugen, auf dem Eis hatten Sie ihre liebe Mühe mit dem Gegner. Die Vorzeichen standen auf ein äusserst spannendes und wirklich umkämpftes, letztes Spiel der Saison.

Die Hockeyplöischler, taktisch von Coach Marcel Tanner eingestellt, starteten stark in die Partie. Unter den Augen vieler Zuschauer aus der Biosphäre kontrollierte man das Geschehen. Die Indianas wurden früh im Aufbau gestört und eigens schauten einige Möglichkeiten heraus. In der 8. Minute hatten die Plöischler die Chance, ihren Aufwand in Überzahl umzumünzen. Jedoch gab man die Scheibe im eigenen Drittel her, der Indianer schoss trocken den Gegentreffer zum 1:0. Der Rückstand brachte die Escholzmatter aus dem Konzept und man konnte nicht mehr so überzeugend auftreten. Nach einem Gegenstoss des Surseers konnten dieser den Abpraller gleich selber zur 2:0 Führung einschiessen. Das gern genannte Momentan fiel definitiv in did Hände der heimischen Surseer. Torhüter Florian Steffen war dank, dass man nicht mit mehr Gegentoren in die Pause musste.. Der Pfiff kam den Escholzmattern entgegen, man sammelte sich in der Garderobe, um im neuen Drittel frisch anzugreifen.

Die Rotgelben starteten wiederum gut in den Abschnitt. Man konnte sich vermehrt in Szene setzen. Man erkämpfte sich unermüdlich Chancen, konnte diese aber nicht verwerten. Auch in doppelter Überzahl verstand man es nicht an den kompakt stehenden  Indianas vorbeizukommen. Im Gegenzug, in Unterzahl, musste man sogar den dritten Gegentreffer hinnehmen. Viel Krampf für null Ertrag. Es kam noch dicker, es war noch nicht Spielhälfte, entwischte wieder ein Indianer. Effizienz pur, ohne mit der Wimper zu zucken, stand es 0:4 aus Sicht der Plöischler. Im Anschluss fing man sich wieder und konnte das Spiel ausgeglichener gestalten. Ein Tor wollte aber partout nicht fallen… Um mitzuhalten, wäre dies eminent wichtig gewesen. Das Resultat und Verlauf spielte dem Gegner in die Hände. Diese beschränkten sich auf das Nötigd und dies beherrschten Sie. Escholzmatter geben aber nie auf. Man erkämpfte sich wieder retour ins Spiel, aber das Glück war bis zu diesem Zeitpunkt den Plöischlern nicht hold…  Mit dem Zwischenstand von 4:0 ging es in den Pausentee.

Im Wissen, was ein Anschlusstreffer bewirken kann, ging man nochmals topmotiviert in die letzten 20 Minuten der Saison. Das letzte Drittel ist schnell zusammengefasst: Der Zapfen ist raus, die Backen blieben breit, oder im Fachchargon: Die Indianas mussten nicht, die Plöischler bemüht, aber konnten nicht. Trotz mehr Spielanteilen konnte der nötige Treffer nicht mehr erzwungen werden. Das 5. und 6. Tor der Surseer war noch Kosmetik, mehr nicht mehr. Seitens der Escholzmatter war heute zu wenig Luft im Pneu. Der Dominator der Saison durfte verdient den Pokal in die Höhe stemmen. Trotz dem verlorenen Final, keine verlorene Saison. Es hätte wohl jeder nach dem 3. Meisterschaftsspiel den Final unterschrieben! Es bleibt der Dank den zahlreich mitgereisten Fans, den Sponsoren und Unterstützern, den Familien und nicht zuletzt dem Staff mit Coach Marcel Tanner und Betreuer Hanspeter Wicki! Ich hoffe, das Team bleibt in dieser geilen Konstellation zusammen!

Halbfinal Bulls vs HPE 4:5 (2:1, 1:1, 2:2)

Samstag, 24. März 2018, 20:45 Uhr, Eishalle Sursee, Zuschauer: 105, Punktrichter: xxx Schiedsrichter: xxx /xxx

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Vogelsang Bulls

G A PIM
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Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr, Patrick Studer, David Steffen (verletzt)

su. Im ersten Halbfinal des SurseePilatus-Cup setzte sich im Indianerduell der Stamm aus Sursee knapp gegen die Aargauer Rothäute durch. Somit war der erste Finalteilnehmer geklärt. Im zweiten Halbfinal duellierten sich die Bullen aus Vogelsang gegen die Hockeyplöischler Escholzmatt. Die Vorzeichen deuteten auf ein knappes Resultat hin, in der Meisterschaft konnten sich beide Teams je einen Sieg nach Penaltyschiessen an die Masten heften. Das klirrende Geräusch der zusammenstossenden Bierfläschli von der Garderobe nebenan beeinträchtigten minim die Vorbereitungsphase, andererseits hatte es etwas beruhigendes…

Die Hockeyplöischler starteten konzentriert in das Spiel. Schon kurz nach Beginn wurde mit einem Pfostenschuss ein Ausrufezeichen gesetzt. Doch auch die Aargauer zeigten ihr Potenzial auf und schossen im Gegenzug den Führungstreffer. Die Escholzmatter drückten weiter auf das Gaspedal, mit dem gewohnten Biss, und dominierten das Geschehen. Der Ausgleichstreffer musste eine Frage der Zeit sein. Et voilá: Riccardo Wallimann, im Slot stehend, versenkte die Scheibe zum Ausgleich. Zur Drittelshälfte konnten die Plöischler erstmals in  Überzahl antreten. Ein gutes Powerplay, mit vielen ungenutzten Möglichkeiten… Machten es die Vogelsänger besser? Die Rotgelben hatten aber auch die Unterzahl und Gegner im Griff. Sogar in Minderzahl bestanden Möglichkeiten, die Führung zu erzielen. Viele verstrichene Chancen bei einem guten Drittel, sollte hier nicht noch eine Belohnung drinnliegen? Liegt doch drin!! Marco Wallimann versenkte, ebenfalls in bester Abschlussposition, zur erstmaligen Führung. Mit dem wichtigen Treffer und der 1:2 Führung konnte das Drittel beendet werden.

Der Mittelabschnitt startete wie das erste Drittel gehört hatte: Die Luzerner hatten alles Griff. Doch die im Hintertreffen liegenden Bulls legten einen Gang zu, das Spiel wurde beidseitig hart aber fair geführt. Die Vogelsänger konnten das Spieldiktat übernehmen und zwangen die Eschlolzmatter vermehrt in ihre Zone retour. Zur Mitte nahm der Druck noch mehr zu, die Überzahl trug aber noch keine Früchte. Der Ausgleichstreffer lag in der Luft… Doch entgegen dem Spielverlauf konnte Stefan Bachmann zum 1:3 ausbauen. Der Treffer schien ein wenig Luft zu geben, diese ware von Nöten, denn das Spiel war schnell kräfteraubend. Doch die Vogelsänger liessen sich nicht vom Kurs abbringen, diese powerten weiter. Die Plöischler halfen dem Geschehen ein wenig nach, mit unnötigen Strafen und in doppelter Unterzahl musste kurz vor der Pause der 2:3 Anschlusstreffer hingenommen werden. Der Start in den Schlussabschnitt wird eminent wichtig sein. Wer denn Fokus nicht verliert, wird das Spiel für sich entscheiden.

Am Selbstbewusstsein sollte es nicht scheitern, das Bier wurde beidseits bereitgestellt. Der Start liess sich blicken… Die Bulls entwischten den Plöischlern und schossen den Ausgleich, 3:3. War dies der Genickbruch der Escholzmatter, Keineswegs! Im Gegenzug konnte Stefan Bachmann zum erneuten Führungstreffer einschiessen. Den Argaauern flatterten langsam die Nerven, auf und neben dem Feld. Für einen übertriebenen Check wanderte der Vogelsänger auf die Strafbank. Die Möglichkeit liessen sich die Plöischler nicht entgehen, Tom Bachmann legte zur erstmaligen 2-Toreführung vor. Nun war definitiv Feuer im Dach. Entsprechend liessen die nächsten Strafen nicht lange auf sich warten. Die Zeit lief kontinuierlich runter, auch ehe die Hockeyplöischler ihrerseits die nächste Strafe ohne Gegentor überstanden. Noch sechs Minuten zu spielen, die Vogelsänger haderten mit sich selbst und zeigten Nerven, was die Escholzmatter in ihrem tun bestätigte. Noch drei Minuten, die nächste Strafe gegen Escholzmatt, ein weiteres Mal war schwerstarbeit angesagt. Und tatsächlich wurde die Undiszipliniertheit bestraft, nur noch 4:5, noch blieben 2 Minuten zu spielen, Hochspannung bis zum Schluss. Die Escholzmatter liessen sich aber nicht mehr um die Finalteilnahme bringen und brachten die Führung über die Zeit. „Jetzt sind doch die schon wieder im Final!“ Dieser findet am DO, 29.03., 20:10 in Sursee gegen den EHC Indianas statt. Unterstützung kann definitiv gebraucht werden, danke für die heutige Unterstützung!

Bilder vom Match

HC Reidermoos vs HPE 2:3 (1:1, 1:1, 0:1)

Samstag, 17. März 2018, 18:00 Uhr, Eishalle Sursee, Zuschauer: 45, Punktrichter: D.Röthlisberger Schiedsrichter: H.Messerli / A.Niederhäuser

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HC Reidermoos

G A PIM
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Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr, Patrick Studer, David Steffen (verletzt)

su.Am gestrigen Samstag waren die Hockeyplöischler Escholzmatt zu Gast in Sursee beim HC Reidermoos. Die Ausgangslage war klar, für die Halbfinalteilnahme musste mindestens ein Punkt her. Coach Marcel Tanner war dafür besorgt, dass Kader mit weiteren Spielern zu ergänzen, die Abwesenheitsliste liess sich wieder einmal sehen. Gefragt war aber weder Gejammer, noch grammatikalische Juwelen, sondern eine überzeugende Leistung auf dem Eis..

Der Start in die Partie verlief ganz und gar nicht, wie es die Tabellenlage vermuten liess. Die Spielanteile waren beidseits ausgeglichen verteilt, wobei die Escholzmatter eher die feinere Klinge führten. Die heimischen Reidermooser erwischten mit einem Weitschuss Florian Steffen zum 1:0. Geschockt vom Gegentreffer und der unerwarteten Spielweise des Gegners brauchten die Plöischler einige Zeit zu warmlaufen. Der Torhüter wurde unter Druck gesetzt, dieser parierte aber alles was kam. Da brauchte es ein Geschoss der Marke Stefan Bachmann, um den Ausgleich zu erzielen. Mit dem Stand von 1:1 ging es in die Pause. Spätestens jetzt war jedem klar, dass es heute kein Spaziergang werden sollte!

Im Mitteldrittel hatte man den Gegner mehrheitlich unter Kontrolle, der scheibenführende Spieler wurde früh unter Druck gesetzt und von der Scheibe getrennt. Nach vorne wurde ebensoviel gearbeitet, man scheiterte aber mal für mal am Torhüter. Der nötige Verkehr vor dem Tor und entsprechender Druck konnte nicht erzeugt werden. Und wie es kommen muss bei einem Entscheidungsspiel mussten die Hockeyplöischler nach einem Konter sogar den nächsten Gegentreffer entgegennehmen. Verdammt, es musste mindestens ein Punkt her! Sollte dies der letzte Match für diese Saison gewesen sein? Stefan Bachmann hatte etwas dagegen und lenkte die Scheibe vor der Sirene zum so wichtigen Ausgleich ab. Man kann definitiv von einem Viertelfinale sprechen!

Letzter Akt: Konnten die Hockeyplöischler als Team ihr Potenzial nochmals abrufen und die nötigen Punke einfahren? Wer die Escholzmatter kennt, weiss das diese alles daran setzen, ihr Ziel zu erreichen. Die besprochenen Punkte in der Garderobe wurden umgesetzt, die Reidermooser waren abgemeldet, wenn nur der Torhüter nicht wäre… Aber auch diesem wurde vermehrt um die Ohren gefahren, dass es mehrmals brandgefährlich wurde. Und so konnte Pensionär Mike Bieri nach einer herrlichen Kombination zur 2:3-Führung verwerten. Erleichterung pur! Den Rest der Partie hatte man im Griff, die Luft def Möösler wurde langsam knapp. So konnte man in Extremis den Sieg und somit den Halbfinal sichern.

Mit diesen drei Punkten rutscht man sogar noch auf den dritten Platz und dieser beschehrt den Plöischlern die Vogelsang Bulls als Gegner im Halbfinal. Dieser wird am SA, 24.03., 20:45 in Sursee ausgespielt. Die letzten drei Begegnungen wurden alle erst im Penaltyschiessen entschieden. Ein spannendes Spiel ist garantiert, glaubt man den Statistiken, sollten die Hockeyplöischler an def Reihe des Gewinners sei…
Auf jeden Fall benötigen wir jede mögliche Unterstützung! Seid dabei und seit ein Teil des Dorfes!!

 

Bilder vom Match

EHC Penguins Sursee – HPE 7:9 (4:5, 2:3, 1:1)

Samstag, 10. März 2018, 17:00 Uhr, Eishalle Sursee, Zuschauer: 38, Punktrichter: K.Portmann Schiedsrichter: R.Keller / ??

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EHC Penguins

G A PIM
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Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr, Bruno Schindelholz, Patrick Studer, David Steffen (verletzt)

su. Am vergangenen Samstag waren die Hockeyplöischler Escholzmatt zu Gast beim Team in schwarz. Die letzte Spielrunde hat aufgezeigt, dass für das Erreichen der Halbfinals dringend ein Sieg von Nöten war, andernfalls konnten die Ferien über Ostern gebucht werden. Obwohl das Team in schwarz kein brillantes Jahr hinter sich hatten, stand kein einfaches Spiel bevor.

Die Escholzmatter zeigten sich jedoch keine Blösse und hielten einen hartnäckigen Gegner stets in Schach und konnten eine Start- Ziel- Sieg einfahren. Jedoch war auch dies Spiel geprägt von Hoch und Tiefs. Man verpasste mehrmals im Verlauf des Spiels den Sack früh zu zumachen und musste man über die volle Spielzeit ackern für die drei Punkte.

Am kommenden SA, 17.03., 16:45 in Sursee steht das letzte Spiel der Vorrunde an gegen den HC Reidermoos. Die Regeln sind die gleichen: Es muss ein Sieg her, um die Halbfinals zu erreichen und am Saisonziel Final festhalten zu können. Den Gegner gilt es, trotz der Tabellenlage, nicht zu unterschätzen und von Beginn weg eine konzentrierte Leistung abzuliefern.

EHC Indianas Sursee – HPE 9:4 (4:0, 1:0, 4:4)

Samstag, 24. Februar 2018, 20:15 Uhr, Eishalle Sursee, Zuschauer: 38, Punktrichter: L. Zingg, Schiedsrichter: H.P. Messerli, S. Lüdi

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EHC Indianas

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Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr, Bruno Schindelholz, Patrick Studer, David Steffen (verletzt), Dominik Felder

su. Am vergangenen Samstag waren die Hockeyplöischler Escholzmatt beim aktuellen Tabellenleader, den Indianas aus Sursee zu Gast. Es war ein attraktives Spiel zu erwarten. Die Abwesenheitsliste der Escholzmatter nimmt für einmal wieder desaströse Formen an. Entsprechend waren nur 10 Feldspieler eingetragen.

Das gleiche gilt für den EHC Indianas, auch diese starteten mit lediglich 10 Spielern. Auf das Tempo des Geschehens hatte dies jedoch keinen Einfluss. Die Plöischler wurden sprichwörtlich überrannt und nach bereits 75 Sek. war man mit 0:2 im Hintertreffen. Die Gäste konnten eine Reaktion zeigen und hielten das vorgegebene, hohe T

empo mit. Es war ein intensives, erstes Drittel mit einer humorlosen Effizienz der Heimmannschaft. Mit zwei weiteren Toren und einer 4:0- Führung konnten die Indianas den Pausentee geniessen.

Die Plöischler, nach eher bitterem Tee, wollten den mitgereisten Fans eine Reaktion zeigen. Beidseitig wurde weiter gepowert, was das Zeug hielt, wobei die Escholzmatter stets das eine Quäntchen mehr aufbringen mussten, um mitzuhalten. Man haderte zusätzlich mit dem fehlenden Glück, denn der stetige Aufwand wurde nicht belohnt. Der Kollateralschaden konnte verhindert werden, trotzdem wurde man mit einem weiterem Gegentor und 0:5 in die Pause geschickt.

Im Schlussabschnitt wurden die Mühen belohnt und das schwarze Ding fand den Weg doch noch in das Tor der Indianas. Fabian Wallimanns persönlich starker Auftritt wurde gleich mit drei Toren seinerseits gekrönt. 5:1 nach 46 Minuten, 6:2 nach 47 Minuten und 9:3 nach 58 Spielminuten. Wie dem Resultat zu entnehmen ist, hatten die Surseer stets eine Antwort auf die Anschlusstreffer parat. Seitens Plöischler wurde die Situation mit dem nötigen Galgenhumor genommen. In der 59. Minute schminkte Tom Bachmann das Resultat mit dem verwerteten Penalty zum Schlussstand von 9:4. Mehr lag leider nicht mehr drin, der Gegner stand nach diesem Treffer zu defensiv. Spass beiseite… Man muss neidlos zugestehen, dass die Indianas heute eine Schuhnummer zu gross waren, wobei bei mehr Wettkampfglück das Resultat wohl freundlicher ausgesehen hat.

Es gilt nicht, mit der gezeigten Leistung zu hadern, sondern nach vorne zu blicken. Im Kampf um die ersten vier Plätze sind noch Punkte nötig. Die nächste Möglichkeit dazu ergibt sich am SA, 10.03.2018, 16:45 in Sursee gegen den EHC Penguins. Ich habe Andreas Moser telefonisch nicht erreicht und weiss somit nicht, wie sich angeschossene Pinguine verhalten. Geschenke erwarten kann man sicherlich nicht, die Duelle sind stets hart umkämpft.

Bilder vom Match

Black Stars Luzern vs HPE 5:11 (2:4, 2:3, 1:4)

Samstag, 17. Februar 2018, 14:15 Uhr, Swiss Life Arena, Luzern, Zuschauer: 30, Punktrichter: ???, Schiedsrichter: H.P. Messerli, A. Niederhäuser

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Black Stars Luzern

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Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr, Bruno Schindelholz, Patrick Studer (verletzt)

su. Am heutigen Samstag waren die Hockeyplöischler Escholzmatt zu Gast in Luzern bei den Black Stars. Die Marschrichtung war klar, ein Sieg Pflicht.

Die Luzerner traten nicht mit den gewohnten drei Linien an, jedoch war von Beginn weg klar, dass spielerisch mehr Potenzial als im Hinspiel anwesend war. Der Start in die Partie verlief noch harzig, die Spielanteile waren klar verteilt, die Plöischler mehrheitlich im Besitz der Scheibe. Es dauerte jedoch sieben Minuten bis die Überlegenheit auch in

Zählbares umgemünzt werden konnte. Angetrieben, über das ganze Spiel, von den beiden werdenden Väter, Stefan Bachmann und Dominik Felder legten die Plöischler 0:4 vor.

Die Stars aus Luzern konnten zwar zwischenzeitlich zum 2:4 und 3:6 verkürzen. Jedoch liefen die Landluzerner nie Gefahr, das Zepter aus der Hand zu geben. Zu gross war der Klassenunterschied. Und so konnten die Hockeyplöischler den 4. Sieg in Folge einstreichen.

Die Escholzmatter kommen gegen Ende und somit dem spannenden Teil der Saison langsam in Fahrt. Abgesehen gegen die Indianas, Penguins und Vogelsang wurden sämtliche Spiele gewonnen und zwar immer zweistellig! Mit mittlerweile 87 geschossenen Toren nimmt die Maschinerie betriebstemperatur auf. Mit 45 erhaltenen Gegentoren ist die Bilanz eher ernüchternd. Da muss ein Sprichwort wieder einmal den Kopf hinhalten: „Der Sturm gewinnt Spiele, die Verteidigung Meisterschaften“

Das Team tut gut daran zu arbeiten, um nicht mit den eigenen Waffen geschlagen zu werden. Denn der Weg in die Halbfinals ist noch nicht geebnet. In den kommenden Partien warten noch echte Gradmesser. Der erste, der EHC Indianas, heisst die Hockeyplöischler Escholzmatt am kommenden SA, 24.02.2018, 20:15 in Sursee zu Besuch.

Es wartet ein spannendes Spiel, unterstützt uns auch so zahlreich wie am heutigen Match. Das Team dankt!

HPE vs Full Flash Rangers 13:4 (5:1, 4:3, 4:0)

Sonntag, 04. Februar 2018, 11:00 Uhr, Sporting Park Engelberg, Zuschauer: 22, Punktrichter: Fabienne Hofer/Stephan Uhr, Schiedsrichter: R. Keller, K. Küng

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Full Flash Rangers

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Bemerkungen: HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr (verletzt), Patrick Studer, Daniel Hofstetter

su. Am heutigen Sonntag waren die Aargauer Full Flash Rangers zu Gast in Engelberg. Für das Saisonziel waren drei weitere Punkte Pflicht.

Es roch grundsätzlich nach einem duften Spiel. Somit nahmen die einten oder anderen bereits am Vorabend dem Motto entsprechend Getränke ein, damit die Ausdünstungen am Sonntag richtig verfault zur Geltung kamen. Nichts destotrotz konnten die Hockeyplöischler Escholzmatt wieder mit dem Führungstreffer in die Partie starten. Die Luzerner Cowboys gingen konzentriert an die Sache, den Gegner hatte man grösstmehrheitlich im Griff und konnte das Tempospiel durchziehen. Die ausgearbeiteten Chancen wurden ebenfalls kühl verwertet, so dass man mit einem beruhigenden 5:1 Vorsprung den süssen Pausentee geniessen konnte.

Der klare Vorsprung verliess wohl einen Hauch von Gleichgültigkeit aufkommen. Denn im Mitteldrittel verzichtete man auf das Tempospiel, liess den Rangers zuviel Platz und plötzlich war das Spielgeschehen ausgeglichen. Es war ein munteres hin und her, beide Teams konnten schalten und walten wie Sie wollten. Tore fielen en masse, wirkliche spielerische Kunst konnte in diesem Abschnitt aber nicht präsentiert werden. (Ich bin mir auch nicht ganz sicher über das Drittelsresultat, entschuldigt. Ich musste mich zu stark auf den Start-Stopp- Schalter konzentrieren, das Whats up mit dem Telegramm habe ich dann dummerweise auch noch gelöscht, excusez moi. Dies ist vielleicht auch der Grund, dass der Spielbericht grammatikalisch oder Hockeytechnisch falsch interpretiert geschrieben ist)

Im Schlussdrittel, nach der Pausenansprache von Coach Marcel Tanner, konnte die Plöischler noch einmal aufdrehen und liessen dem Spielverlauf keine Zweifel mehr aufkommen. Mit dem Schlussresultat von 13:4 wurden die drei zu vergebenden Punkte klar den Hockeyplöischler gutgeschrieben. Auf weitere Details im letzten Drittel einzugehen wird verzichtet, aufgrund Gefahr von roten Köpfen. (Und dies ohne Gebrauch von Schminke…)

Die Escholzmatter sind auf Kurs und grüssen zwischenzeitlich vom dritten Tabellenrang. Will man die Halbfinals sichern sind weitere Siege aus den letzten vier Spielen von Nöten. Die nächste Möglichkeit dazu ergibt sich nach der Fasnacht, mit oder ohne Duftnoten, am SA, 17.02.2018, 14:15 in Luzern gegen die Black Stars.

 

Ice Crushers Zug vs HPE 3:11 (1:3, 2:3, 0:5)

Sonntag, 28. Januar 2018, 17:45 Uhr, Rigi Halle/ Küssnacht a. Rigi, Zuschauer: 26, Punktrichter: R.Tchopp, Schiedsrichter: R. Keller, K. Küng

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Ice Crushers Zug

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Bemerkungen:  HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr

su. Am Sonntag waren die Hockeyplöischler zu Gast in Küssnacht, geladen von den Ice Crushers Zug. Man fühlte sich richtig heimisch, sorgten doch die mitgereisten Sympathisanten für wohltuende Unterstützung. Auch Coach Marcel Tanner fühlte sich im Paradies, sage und schreibe 14 eigene Feldspieler standen auf dem Matchblatt.

Mit dem Wissen, dass die Arbeit der Crushers fruchtet und diese nicht zu unterschätzen sind, startete man trotz frühem Tor harzig in die Partie. Vielfach war es Torhüter Florian Steffen, welcher die Führung mit seinen  Paraden sicherte. Bis zur Drittelshälfte konnte die Plöischler die Führung ausbauen bis auf 0:3. Danach wurde die Arbeit nicht gerade verweigert, doch man hatte seine liebe Mühe mit der Spielart der Zuger. Diese standen defensiv äusserst Kompakt und fuhren mit den wenigen schnellen Mannen die gefährlichen Konter. Drittelsresultat 1:3 für die Plöischler.

2. Drittel, gleiches Bild. Nun konnten die Zuger sogar den Anschlusstreffer zum 2:3 erzielen. Seitens der Plöischler konnte man wohl die Treffer Nr. 4 und 5 erzielen, aber man konnte höchstens von einer Reaktion flüstern… Es deutete alles nach einem Sieg mit Knorz hin. Drittelsresultat 3:6 für die Plöischler.

3. Akt oder der Untergang, eingeläutet durch den eigenen Top-Shot: Bis zur zweiten Drittelspause konnten sich die Crushers noch Hoffnung auf ein tolles Resultat machen. Doch danach weckte ein Mann in den eigenen Reihen der Zuger die mit Valium betäubten Escholzmatter. Mit seinem ewigen Gepiesacke ärgerte er die Böcke solange, bis diese doch noch Hörner zeigten und zum Schlussresultat von 3:11 erhöhten. Somit konnten die Plöischler das Bier danach doppelt geniessen.

Drei weitere Punkte für die Halbfinalqualifikation. Weiter geht es am kommenden Sonntag, 04.02., 11:00 in Engelberg gegen die Full Flash Rangers aus Wohlen. Die Aargauer wurden diese Saison bisher unter ihrem Wert geschlagen und werden top motiviert auftreten.

HPE vs BlackStars Luzern 11:3 (3:2, 4:0, 4:1)

Sonntag, 21. Januar 2018, 11:00 Uhr, Sporting Park Engelberg, Zuschauer: 72, Punktrichter: Fabienne Hofer/Oliver Welker, Schiedsrichter: R. Keller und K.Küng

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Black Stars Luzern

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Bemerkungen:  HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr, Dominik Felder (verletzt), Patrick Studer, Bruno Schindelholz

su. So, nach den beiden letzten, knappen Niederlagen war beim Sponsorenmatch, gegen die Black Stars aus Luzern, eine Reaktion gefragt.

Die Heimmannschaft, die Hockeyplöischler Escholzmatt, starteten fulminant in die Partie. Die Gebrüder Bachmann, Tom lancierte Stefan, sorgten schon bald für die frühe Führung der Plöischler. Achtung, das erste Tor war bisher kaum das Problem, dieses bestand jeweils eher darin, diese nicht zu verspielen. Zu Beginn des Spiels war die Angst jedoch verflogen, der Spielwitz retour – vielleicht lag es ganz einfach am Restalkohol der jeweiligen Nachtschwärmer, dass nicht zu viel gedacht, sondern einfach gespielt wurde. Auch für das zweite Tor waren dieselben Schwärmer, äh Brüder zuständig. Tom auf Stefan Bachmann, 2:0. Das Kaffee Schnaps hat aber nicht nur Vorteile: Vor den zahlreich erschienen Sponsoren wollte man teils ein wenig übermotiviert das Spielgeschehen auf die eigene Seite zwingen. Dies mit der Folge von unnötigen Strafen in der Angriffszone. Die nachlassende Spielweise hinterliess auf der Anzeigetafel Spuren: Zur Drittelspause stand es gerade mal 3:2 für Escholzmatt.

Nach der Pausenansprache von Coach Marcel Tanner wurde die Spielweise wieder den optischen Gegebenheiten angepasst. Schnell wurden den Gästen weitere Tore eingeschenkt, so dass keine Zweifel mehr am Sieger der Partie herrschten. Der Klassenunterschied der beiden Teams war heute zu gross. Die Hockeyplöischler Escholzmatt, mit Unterstützung von Markus Kaufmann und Matthias Baumgartner, hatten das Spielgeschehen im Griff und konnten den mitgereisten Fans noch das einte oder andere „Trickli“ präsentieren.

Für das letzte Drittel machte Torhüter Florian Steffen dem Backup, Reto Bucher, Platz, damit dieser sein Können ebenfalls noch aufblitzen lassen konnte. Für das zehnte Tor (und somit Bierlieferant) war passend die Nr. 10, Stefan Bachmann zuständig. Das Schlussresultat von 11:3 wiederspiegelt das heutige Spiel 1:1. Ein kleiner Befreiungsschlag der Hockeyplöischler mit dem ersten Sieg in diesem Jahr. Ausruhen ist nicht, die Tabelle in der vorderen Hälfte spannend, wie lange nicht mehr. Für die Halbfinalqualifikation sind weitere Punkte dringend nötig.

Nach dem Spiel füllten die Escholzmatter das Restaurant des Sporting Parks in Form des Sponsorenanlasses. Nach dem Mittagessen wurde den, trotz oder eben aufgrund dem miserablen Wetter, vielen anwesenden Gönnern, Sponsoren und Unterstützern das Dessert mit Kaffee offeriert. Die Stunden wurden für spannende, lustige und wiederhervorgeholte Geschichten genutzt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die finanzielle und die ebenso wichtige moralische Unterstützung einer grossen Gemeinschaft! Beim Tippspiel ging es heuer darum, zu erraten, wieviel Trainings- und Matchtrikots in den letzten fünf Jahren durch die Familie Zihlmann gewaschen wurden. Korrekte Antwort: 2099 Stück! Und nun in eigener Sache:

Die obenstehende Zahl wirkt auf den ersten Blick nach „scho no viel“, aber dies ergibt im Durschnitt gerade mal 11,7 Oberteile pro Training/Match…. Dies sind gerade mal gut zwei Linien à 5 Mannen und das ist nicht die Welt. Also: WIR SUCHEN SPIELER! Wenn Du dich angesprochen fühlst und mal bei uns reinschauen willst, besuche uns unter: www.ploeischler.ch

Retour zum Saisonziel: Am kommenden SO, 28.01.2018, 17:15 sind wir in Küssnacht am Rigi seitens der Ice Crushers eingeladen. Die Crushers haben in dieser Saison mit guten Resultaten aufhorchen lassen. Drei Punkte sind jedoch Pflicht!

HPE vs Vogelsang Bulls 4:5 (3:1, 0:1, 1:2, P2:3 )

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:00 Uhr, Sporting Park Engelberg, Zuschauer: 17, Punktrichter: Franziska Emmenegger, Schiedsrichter: E. Stalder, P. De-Kegel

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Vogelsang Bulls

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Bemerkungen:  HPE ohne Oliver Welker, Christian Gwerder, Stephan Uhr (verletzt), Oliver Meier, Patrick Studer, Terrence Müller

su. Nach dem das letzte Spiel gegen den EHC Penguins verloren ging, wollten die Hockeyplöischler Escholzmatt gegen die Vogelsang Bulls, letztjähriger Cupsieger, eine Reaktion zeigen und drei Punkte im Kampf um die Halbfinals einfahren.

Das Spiel startete auf beiden Seiten mit eher weniger als mehr Spielermaterial. Mit zehn, resp. elf Feldspielern wurde angepfiffen. Der bessere Start erwischten wiederum die heimischen Escholzmatter, Dominik Felder traf nach gut 2 Minuten zur 1:0- Führung. Die Führung konnte der Vogelsänger Altmeister Vieille zur Drittelsmitte nochmals egalisieren, ehe die Plöischler noch vor der Sirene, wiederum durch Felder und durch Martin Schöpfer, zur komfortablen 3:1- Führung vorlegen konnten.

Die beiden Teams zeigten ein beschauliches, faires Spiel. Endstation waren oft die beiden Torhüter. Zur Spielmitte konnten die Gäste aus Vogelsang den Anschluss-treffer feiern. Weitere Tore wollten beidseitig nicht resultieren, wohl auch aufgrund den bereits erwähnten Torhüterleistungen.

Die Plöischler wollten die drei Punkte auf das eigene Konto gutschreiben, entsprechend musste noch eine Leistungssteigerung für das letzte Drittel erarbeitet werden. Jedoch waren es die Bulls, welche nach vier Minuten bereits den Ausgleich herausgespielt haben. Es kam zappendüster: sieben Minuten vor Schluss sahen sich die Escholzmatter sogar mit 3:4 im Rückstand. Ok, dann musste halt die Spezialität der Plöischler wieder ran- einen Rückstand in letzter Sekunde wettzumachen. Angesagt, getan: Der Torhüter wurde gegen einen sechsten Feldspieler ersetzt und siehe da, Felder konnte den Puck irgendwie am gegnerischen Torhüter vorbei, über die Linie bugsieren. Das Penaltyschiessen musste über den zusätzlichen Punkt entscheiden.
Die Vogelsänger hatten das glücklichere Händchen und konnten den angesprochenen Punkt an ihre Fahnen heften.

Schade, die drei Punkte wären an diesem Sonntag definitiv in Reichweite gelegen. Aber da ist zu Beginn des Jahres noch ein wenig Zucker (Oder sind es Pinguin- Gegeli? Denn wenn man dem matchberichtschreibenden Gewürz- und Natur-wissenschafter der Penguins glaubt, hatten sich diese letzten Sonntag auf einen dermassen grossen Shitstorm eingestellt, dass Sie ihren Mist kofferaumweise (In oder neben der Taschen) nach Engelberg führten. Die vokabulären Hinterlassenschaften fielen scheinbar aus, somit mussten Sie ihre Fäkalien ja irgendwo entsorgen.) im Tank der Hockeyplöischler. Langsam wird’s eng. Die möglichen versemmelbaren Punkte sind nun verbrezelt. Ab sofort geht’s an’s Eingemachte.

Am kommenden SO, 21.01.2018, 11:00 sind die Black Stars aus Luzern in Engelberg für den SPONSORENMATCH zu Besuch. Wir freuen uns auf möglichst viele interessierte Sponsoren und Anhänger.