Sanitär arbeiten…

Ergebnisse

Mannschaft1st2nd3rdPIMTSpielausgang
HC Reidermoos00161Loss
Hockeyplöischler Escholzmatt161108Win

su. Nach einem wunder- und frühlingshaften Frühlingssonntag durften die Hockeyplöischler Escholzmatt in Sursee gegen den HC Reidermoos antreten. Ein Sieg war definitiv Pflicht, wollte man sich den dritten Tabellenrang sichern.

Der Start verlief nach Mass: Keine drei Minuten gespielt sorge Fabian Wallimann für den ersten Treffer. Leider fielen die Pucks im ersten Drittel nicht weiterhin so ring in das Tor des Gegners. Es entwickelte sich ein Geknorze wie so oft: Die Scheibe wurde mit viel Kraft behandelt als diese locker laufen zu lassen. Zu allem übel kam noch der Ausfall von Captain David Steffen hinzu. Ohne gegnerische Einwirkung sackte dieser nach einem Bully plötzlich zusammen und stand nicht mehr von selbst auf. Wie sich später abends herausstellte, eine mühsame Bändergeschichte. An dieser Stelle gute Besserung mit viel Geduld. Die Plöischler schienen nach dem Vorfall gelähmt und durften sich bei Reto Bucher, welcher diese Saison erstmals von Beginn weg in das Tor durfte, bedanken, dass man die Führung in die Pause mitnehmen konnte.

Continue reading „Sanitär arbeiten…“

Die Routine machts aus..

su Freitags, 21:45 in Huttu (Richtig, Huttwill Kt. Bern, gleich um die Ecke). 12 Feldspieler, 2 Torhüter, Kein Coach. 20 Flaschen Bier, endlose Motivation. Klar wird da vor dem Training eins angestützt. Und natürlich ist stets die Schränzer- Bar in Gettnau ein Thema. Gut, man bringt die 1,5 h auf dem Eis kontrolliert und ohne grösseren Defekte über die Zeit. Das Wasser in der Dusche ist nach zwei Wochen wieder von Beginn weg warm. Was will man mehr an einem Freitag Abend? Natürlich! Nicht nur davon reden, sondern voebeigehen. In die Gadenbar in Gettnau. Die sturren Besucher waren dreimal da: s’erscht, s’einzig und s’letschtmal! Gut, viel ging nicht verloren, ein paar Fränkli und einige Minuten Schlaf… So, dies für zwischendurch, eine kleine Erklärung eines Freitag Abends eines Hockeyplöischlers! Wir sehen uns am SO, 24.02., 16:45 in Sursee. Mal sehen, was der Abend bringt…

Das Theater von Wohlen

Ergebnisse

Mannschaft1st2nd3rdPIMTSpielausgang
FiGö Indians130104Loss
Hockeyplöischler Escholzmatt131105Win

ACHTUNG: Der nachstehende Text ist nicht ganz ernst zu nehmen. Personen welche aufgrund dessen Magengeschwüre heraufbeschwören oder sich nicht mehr dem Arbeitsalltag widmen können, lassen das lesen lieber sein.

su. Am gewohnt späten Sonntag Abend besuchte man das Theater im Kolosseum in Wohlen eingeladen. Die Gastgeber waren die FiGö Indians. Die Vorführung sollte es in sich haben, wie es im Buch steht. Der angemeldete Sturm interessierte niemanden, denn die neue Halle war ja schliesslich überdeckt. Kennt Ihr noch den alten Bärengraben im Tierpark? In etwa so fühlt man sich als Spieler auf dem Spielfeld. Die Anfahrt ist immer noch gleich abenteuerlich, teils via Stadt, von der anderen Seite her via Hintereingang… Das Kaffee im Bistro, umhüllt in einer Wolke von Fäkalien-Geschmack. Dann waren sich die Hockeyplöischler Escholzmatt bewusst, dass Sie für das Spiel die weissen Retro- Shirts benötigten. Nur diese hatten eben keine Lust auf einen sonnabendlichen Ausflug. Ja no, Coach Marcel Tanner wusste sich zu helfen. Die treue Seele, Max Gisler, von den Full Flash Rangers in Wohlen, half gerne mit seinen weissen Auswärtstrikots aus. Vielen Dank, Max! Ein Telefon zwischen den Coaches und Max war bereits unterwegs. Schön, dass es gut gesinnte Mannschaften gibt. Somit war die Kleidergarderobe bereitgestellt, in den Farben eines Aargauers Derbys. Wie sich nach der Aufführung herausstellte, gefiel der Auftritt optisch nicht allen gleich gut… (Uns gefiel er super!) Wie früher darf man sich auch heute noch in der nicht abschliessbaren, öffentlichen Garderobe umziehen, schminken und bereit für den Auftritt machen. Kaum war die Maske aufgesetzt und wollte man sich neben der Bühne bereitstellen, musste man das rückwärtige noch tauschen. Nicht allen Akteuren war die Bankseite egal…. Noch während dem Einsingen musste man feststellen, dass die Hauptbühne noch nicht bereit war. Das Bühnenbild war nicht komplett, eine ganze Scheibe fehlte. Na gut, dann nochmals in die warme Garderobe, das «Vater Unser» beten, damit man nicht nochmals anreisen muss und sich gedanklich nochmals jeder sein Solo durchgehen, damit vor der grossen Zuschauertribüne, während der Inszenierung, auch nichts schiefgeht. Genaue Beobachter stellten fest, dass die Bühnenschieber mit grossem Einsatz die Reparaturarbeiten angingen. Besten Dank an dieser Stelle für die Bemühungen. Continue reading „Das Theater von Wohlen“